Verdienst-Infos
- Gehaltstabelle
- Einstiegsgehalt
- Lohn
- Gehaltsvergleich
- Einkommen
- Gehaltsverhandlung
- Gehaltsklassen
- Gehaltscheck
- Grundgehalt
- Nettogehalt / Nettolohn
- Bruttogehalt
- Gehaltsspiegel
- Durchschnittsgehalt
- mehr Gehalt
- Verdienstmöglichkeiten
- Was verdient ein
- Firmenwagenmonitor Deutschland 2013: In welchen Branchen sind Firmenwagen üblich?
Gehälter Regional
- Berlin53.346 €
- Hamburg58.830 €
- Frankfurt am Main67.654 €
- Köln59.146 €
- München67.511 €
Einstiegsgehalt
Als Einstiegsgehalt wird das erste Gehalt bezeichnet, das man nach einer abgeschlossenen Ausbildung beim Eintritt ins Berufsleben erhält. Manchmal wird auch das Gehalt als Einstiegsgehalt bezeichnet, das beim Jobwechsel zunächst bezahlt wird. Im Laufe der Zeit steigert sich in vielen Firmen das Gehalt proportional zu den Jahren, in denen man in diesem Unternehmen arbeitet. Meist sind diese zeitlich gebundenen Gehaltserhöhungen im Arbeitsvertrag geregelt.
Wer seinen Job wechseln möchte, hofft zunächst einmal auf ein Vorstellungsgespräch. Auch hier kommt das Einstiegsgehalt zur Sprache. Wichtig ist es hierbei, den eigenen Marktwert zu kennen, wird doch der Personalverantwortliche selten eine Summe nennen. Vom Bewerber wird erwartet, dass er das Einstiegsgehalt, zu dem er sich vorstellen kann, in dem Unternehmen zu arbeiten, beim Vorstellungsgespräch nennt.
Um sich umfassend zu informieren und keine falschen Angaben zum Einstiegsgehalt zu machen, ist es empfehlenswert, sich auf Webseiten im Internet umzuschauen, die sich mit Fragen rund um das Einstiegsgehalt beschäftigen. Ist nämlich der Gehaltswunsch zu hoch, wird aus dem angestrebten Jobwechsel in der Regel nichts werden. Bei einem zu niedrigen Einstiegsgehalt gehen die Personalverantwortlichen davon aus, dass der Bewerber ungenügend informiert ist und zu wenig Selbstbewusstsein hat.
Neben der Kenntnis über die Einstiegsgehälter ist es ebenso wichtig, über Sonderleistungen informiert zu sein. Das können Vergünstigungen in Form von Dienstwagen, Fortbildungsmaßnahmen und ähnliches sein. Als Informationsquelle dienen neben dem Internet auch Fachzeitschriften und Branchenmagazine. Mit einem persönlichen Gehaltscheck und dem Wissen um das Einstiegsgehalt steigen in jedem Fall die Chancen im Vorstellungsgespräch.
Man darf von einem Einstiegsgehalt nicht zu viel erwarten. Hat man seinen Job verloren und sucht einen neuen, möchte man sich beruflich verändern, ist umgezogen oder hat nach langer Arbeitslosigkeit endlich einen Job in Aussicht, dann möchte man sicherlich auch jede Menge verdienen. Aber das ist nicht immer so und kann auch nicht immer erwartet werden.
Gerade Berufseinsteiger müssen sich anfangs mit einem sehr geringen Gehalt zufriedengeben. Ihre Chance, mehr Geld zu verdienen, liegt darin, sich im Unternehmen zu beweisen, ihre Qualifikationen aufzubessern und sich eine bessere Position zu verschaffen. Auch jene, die zwar eine Ausbildung haben, nach dieser aber erst einmal keinen Job bekommen konnten, müssen mit einem Einsteigergehalt klarkommen. Sicherlich könnten die Kosten anfangs kaum gedeckt werden, aber wer mehr möchte, muss auch mehr tun. Das heißt, dass die 8 Stunden im Unternehmen keinesfalls ausreichend sind. Es muss nach der Arbeit an Schulungen, Weiterbildungen und allem, was möglich ist, teilgenommen werden. Auch Angebote innerhalb eines Unternehmens für Weiterbildungen sollten immer genutzt werden. Die erlangten Nachweise können dann bei späteren Gehaltsverhandlungen von Vorteil sein.
Wer schon jahrelange Berufserfahrung hat, seinen Job aber aufgeben musste oder möchte und einen neuen anfängt, kann natürlich auch nicht erwarten, dass direkt das Gleiche zu verdienen ist. Aber in der Regel wird man eine Option auf mehr Geld erhalten und kann sich bis dahin im Unternehmen beweisen und zeigen, was man drauf hat.
Richtige Argumente bei späteren Verhandlungen
Wer nach dem Einstiegsgehalt endlich mehr verdienen möchte und lange genug in einem Unternehmen tätig ist, kann sicherlich auch Gehaltsverhandlungen führen. Allerdings sind die richtigen Argumente wichtig, um seinen Vorgesetzten auch zu überzeugen, dass man mehr Gehalt verdient ist.
- Teilnahmebestätigungen von Weiterbildungen.
- Zeugnisse von Prüfungen, die absolviert worden sind.
- Eventuell ein Arbeitszeugnis des Abteilungsleiters mit Empfehlung vorlegen.
- Unternehmenszugehörigkeit in Jahren/Monaten
- Vertragliche Vereinbarungen zum Gehalt erwähnen.
Geschrieben von Gehalt.de auf Google+
![]()

Empfehle uns weiter: