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Qualitätsfachkraft – Berufsbild

Um als Qualitätsfachkraft tätig sein zu können, gibt es verschiedene Arten der Weiterbildung. Zum einen kann man eine kammerlich geregelte Weiterbildung nach der Handwerksordnung machen oder aber eine durch Vorschriften geregelte berufliche Weiterbildung, die von privaten Bildungsträgern angeboten wird. Je nach Lehrgang dauert eine solche Weiterbildung zwei bis 15 Monate und kann von Handwerkskammern oder aber den privaten Bildungsträgern durchgeführt werden. Das bedeutet, dass man nach dieser Lehrzeit in Unternehmen der unterschiedlichen Wirtschaftszweige tätig sein kann.


Wichtig ist lediglich, dass dieses Unternehmen, sei es nun ein Industrie-, Handwerks oder Handelsbetrieb, ein System zur Sicherung der Qualität führt oder aufbauen will. Denn die Hauptaufgabe einer Qualitätsfachkraft besteht darin, dieses System entweder zu pflegen beziehungsweise durchzuführen oder eben aufzubauen. Sie ist darauf spezialisiert, ein solches System konsequent umzusetzen und hilft somit der Unternehmensleitung, die Standards für die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen aufrecht zu halten, zu entsprechen oder neu zu setzen.

Konkret bedeutet dies, dass sie laufende Prozesse analysieren und entsprechende Maßnahmenkataloge erstellen, die dann mit der Unternehmensleitung besprochen werden. Die Leitung entscheidet sich dann für eine der Maßnahmen oder auch für mehrere, die dann von der Fachkraft für Qualitätsmanagement umgesetzt werden.

Dabei kann es sich zum Beispiel um die Optimierung der Informations-, Führungs-, Kommunikations- oder Organisationsstruktur handeln. Auf diese Weise kann die Qualitätsfachkraft dafür sorgen, dass Kosten gesenkt beziehungsweise gespart werden, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen effektiver arbeiten und das Material besser eingesetzt wird. So kann die Qualität der Arbeit, Produkte und Prozesse stetig verbessert werden.

In der Funktion der Qualitätsfachkraft ist man darauf geschult, Fehler zu identifizieren und entsprechende Lösungsvorschläge zu machen. Neue Arbeits- und Verfahrensanweisungen können dazu beitragen, dass diese Fehler behoben und vor allem künftig verhindert werden. Denn nur ein langfristiges Qualitätsmanagement kann dazu beitragen, dass die Standards dauerhaft eingehalten werden und das Unternehmen somit auf dem Markt konkurrenzfähig ist und bleibt.

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