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Kopierer – Brancheninformationen

Kopierer – ein Gerät, das zum Vervielfältigen von Schriftstücken, Bildern und Grafiken dient. Ein junges Verfahren, das Chester F. Carlson und Otto Kornei erfunden und im Oktober 1937 als Patent anmeldeten. Ein Jahr später war der erste Kopierversuch erfolgreich. In 1947 kam die Erfindung in die Hände der Haloid Company, die das Patent vermarktete. Die Haloid Company erfand sich neu und nahm den Namen Xerox an.

Die ersten Kopiermaschinen brauchten für die Kopien neben einer guten Belichtung und Korona-Aufladung einen Entwickler und waren schwer zu bedienen. Bis zu den modernen Kopierern, die heute in jedem Büro stehen, war es ein langer Weg. Die technischen Möglichkeiten entwickeln sich stetig weiter. Farbkopien sind heute problemlos herzustellen. Zusatzeigenschaften wie Heften, Sortieren, Verkleinern und Vergrößern gehören aktuell zum Standard eines Kopierers.

Mit der weiterentwickelten Technik kamen Berufsgruppen in die Welt der Kopierer. Eine Ausbildung um Kopien herzustellen, ist nicht notwendig. Einen Kopiergerät instand zu halten, dazu bedarf es einer technischen Ausbildung, die kopiertechnisch orientiert ist. Der Techniker ist im Falle einer Störung beim Kunden vor Ort und repariert das Gerät, stellt es neu ein oder tauscht Ersatzteile aus. Der Servicemitarbeiter des Unternehmens ist für die Reparatur der Kopierer der Marke geschult, die das Unternehmen herstellt oder vertreibt. Kontinuierlich schult das Unternehmen ihre "Monteure" und weist sie in die Technik der neu auf den Markt gebrachten Geräte ein.

Die Außendienstmitarbeiter sind kaufmännisch fit und mit den Produkten, die sie anbieten, bestens vertraut. Damit sie die Produkte, ihre Arbeitsweise und die dafür geeigneten Serviceprogramme dem Kunden anbieten können, haben sie eine firmeninterne Schulung hinter sich. Der Außendienst ist für den Verkauf zuständig. Die Mitarbeiter beraten die Kunden und machen den Kauf vertraglich fest. Nach der Lieferung ist der Außendienstmitarbeiter wieder beim Kunden und erklärt ihm, wie das Gerät funktioniert, hilft beim Einstellen und ist für seinen Kunden der Ansprechpartner bei Fragen und Problemen. Er ist das Bindeglied zwischen Kunden und Unternehmen sowie der Betreuer seiner Kunden, die er regelmäßig besucht.

Mit dem weiterentwickelten Kopierer entstanden neue Jobs und Berufe. Copyshops entstanden in Städten und Gemeinden, die wiederum Mitarbeiter benötigen. Freiberufler lassen groß angelegte Werbung und andere Dinge in Copyshops drucken, da die büroeigenen Geräte die Masse nur schwer bewältigen können. Die in den Copyshops stehenden Geräte sind schneller und damit effektiver. Für solche Aktionen, für das Bedienen und helfen der Kunden beim Kopieren sowie für die Kasse suchen Copyshops laufend Mitarbeiter. Diese sollten technisch nicht unbedarft sein und Hilfestellung geben können, wenn bei einem Gerät kleine Teile auszuwechseln sind. In der Regel sind die Kopiergeräte lange haltbar. Sobald die im Gerät befindlichen Toner leer sind, tauscht sie der Mitarbeiter aus.

Seit der Erfindung hat sich das Kopiergerät schnell zu dem heutigen Gerät weiterentwickelt, das in keinem Büro fehlt. Freiberufler, die in der Regel nicht viele Kopien machen, haben ihr Kopiergerät im Drucker, dem sogenannten Multifunktionsgerät installiert, andere haben Kopiergeräte, die Massen spielend bewältigen. Die Geräte entwickeln sich weiter, die Berufe auch insbesondere der des Technikers, der für die Reparaturen verantwortlich ist.

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