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Die zehn schlechtbezahltesten Ausbildungsberufe in Deutschland

Kategorie: Ausbildung & Berufseinstieg
11.09.2014

In Deutschland gibt es einige Ausbildungsberufe, die mehr als schlecht bezahlt werden. Entscheidet sich jemand dennoch für einen dieser Berufe, wird ihm der Einstieg ins Berufsleben nach der Ausbildung zusätzlich mit befristeten Arbeitsverträgen schwer gemacht. In Deutschland sind rund 42 Prozent der neuen Arbeitsverträge zeitlich begrenzt. Schlechtbezahlte Ausbildungsberufe 2014

Bei diesen Ausbildungsberufen muss schon eine gehörige Portion Leidenschaft dabei sein, wenn sich dafür entschieden wird. Das Gehalt kann jedenfalls nicht ausschlaggebend für die Wahl eines dieser Berufe sein. Hut ab vor all den Menschen, die in diesen Berufen arbeiten:

1. Friseur

Die Ausbildungsdauer eines Friseurs dauert drei Jahre und im dritten Lehrjahr verdient man ein Brutto-Monatsgehalt von 340 Euro bis 600 Euro. Nach der Ausbildung steigt ein Friseur mit einem Gehalt zwischen 1.200 Euro und 1.500 Euro brutto in das Berufsleben ein.
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2. Arzthelferin

Eine Arzthelferin erhält im dritten Ausbildungsjahr rund 680 Euro brutto und muss mit einem Einstiegsgehalt zwischen 1.500 Euro und 1.800 Euro zurechtkommen.
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3. Einzelhandelskaufmann

Ein Kaufmann im Einzelhandel bekommt im dritten Lehrjahr durchschnittlich rund 800 Euro brutto. Das übliche Einstiegsgehalt beträgt 1.300 Euro bis 1.700 Euro.
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4. Kranken- /Altenpfleger

In diesem Beruf müssen häufig Schichtdienste übernommen werden und bekommt dafür im dritten Ausbildungsjahr rund 1.038 Euro und als Einstiegsgehalt zwischen 1.400 Euro und 1.700 Euro.
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5. Florist

Floristen erhalten im dritten Lehrjahr einen Brutto-Monatslohn von 625 Euro und müssen anschließend mit 1.600 Euro auskommen.
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6. Tierpfleger

Die Ausbildung zum Tierpfleger dauert drei Jahre. In diesem Beruf ist die 40-Stunden-Wochen üblich und mit Wochenendarbeit und Nachtschichten muss gerechnet werden. Im dritten Lehrjahr bekommen die Auszubildenden zwischen 820 und 870 Euro brutto. Das Brutto-Einstiegsgehalt liegt bei 1.300 Euro bis 2.000 Euro.
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7. Fotograf

Wer sich für eine Ausbildung zum Fotografen entscheidet, muss sich auf flexible Arbeitszeiten einstellen, denn je nach Auftrag muss auch am Wochenende oder abends gearbeitet werden. Die Entlohnung eines Fotografen kann als sehr schlecht bezeichnet werden: Im dritten Lehrjahr maximal 315 Euro brutto und das Einstiegsgehalt beläuft sich auf rund 1.400 Euro.
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8. Koch

Als Koch arbeitet man im dritten Ausbildungsjahr für rund 700 Euro brutto und als Einstiegsgehalt kann mit 1.600 Euro gerechnet werden.
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9. Fleischer

Ein Fleischer absolviert eine dreijährige Ausbildung und erhält im dritten Ausbildungsjahr ein Monatsgehalt zwischen 430 Euro und 745 Euro. Das Einstiegsgehalt beläuft sich auf etwa 1.900 Euro brutto.
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10. Bäcker

Als Bäcker arbeitet man nachts und am Wochenende und wird dafür im dritten Lehrjahr mit rund 600 Euro brutto entlohnt. Nach der Ausbildung kann mit einem Brutto-Monatslohn von 1.700 Euro bis 1.900 Euro gerechnet werden.
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Weiterführende Infos zum Thema:

Übersicht Einstiegsgehälter nach abgeschlossener Ausbildung

Ausbildung oder Studium – was lohnt sich mehr?

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