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Studienberatung

Eine passende Bezeichnung für eine Studienberatung gibt es vielleicht so überhaupt nicht. Sie fungiert als Informations- und Beratungsstelle, ist für Studenten aber oftmals weitaus mehr. Denn während der Prüfungsphase oder auf der Suche nach dem passenden Studiengang, ist die Studienberatung da. Genauso wenn Probleme im privaten Bereich das Studium erschweren ist die Studienberatung eine Anlaufstelle für Studenten.


Studienberatungen sind in der Regel auf den Hochschulen zu finden. Dort sind sie ein informativer, aber stets neutraler Ansprechpartner, bieten Einzel – und Gruppenangebote an sowie psychologische Beratung. Sie arbeitet dabei immer eng mit der Agentur für Arbeit zusammen, die selbst besonders online zahlreiche Informationen über Studiengänge, Förderung und gesetzlichen Reglungen während des Studiums.

Inzwischen bieten auch Unternehmen eine private Studienberatung an – allerdings kostenpflichtig. Die Kosten dafür liegen in einem unterschiedlichen Rahmen, wenn auch sich die Leistungen gegenüber einer Studienberatung an einer Hochschule kaum unterscheiden. Besonders ein psychologisches Gutachten kann von einer privaten Studienberatung mehrere hundert Euro kosten.

Die Entstehung der Studienberatung ist eigentlich noch nicht so lange her. In unserem heutigen Hochschulsystem gab es zwar bereits Anfang des 20. Jahrhunderts eine Art Studienberatung, die allerdings die Wirren der Kriege nicht überlebte. Erst in den 1950ern kam die Beratung für die Studenten erneut in die Hochschulen – zu diesem Zeitpunkt aber nur vereinzelt. Aber die eigentliche Geburtsstunde war das 1971 – mit der Hochschulreform galt die Studienberatung an Universitäten als Standard.

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