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Bereiter/-in – Berufsbild

Bereiter bzw. Bereiterinnen sind für die Betreuung, Pflege und das Training von Pferden zuständig. Sie reiten junge Pferde zu und erstellt spezielle Trainingsprogramme, um die Pferde optimal in den verschiedenen Reitdisziplinen wie Dressur, Springen oder Renn- und Fahrsport auszubilden.

Aufgaben: trainieren, ausbilden, reiten

Als Bereiterin ist man für die Pferdebetreuung und Bewegung der Tiere verantwortlich. Man organisiert den Tagesablauf und trainiert mit den Tieren in der Reithalle oder auf dem Sandplatz. Bei der Arbeit mit Jungtieren (Fohlen) müssen die Bereiterinnen die Pferde zunächst an Sattel und Zaumzeug gewöhnen und ihnen beibringen, wie man richtig vor einem Wagen oder einer Kutsche läuft.

Wenn das junge Pferd sich ausreichend an den Reiter bzw. die Kutsche gewöhnt hat, beginnt die Bereiterin mit der eigentlichen Ausbildung des Pferdes wie z. B. das Einüben der drei Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp. Während dieser Ausbildung versucht die Bereiterin außerdem, die Talente und Fähigkeiten des Pferdes, wie beispielsweise Springen, richtig einzuschätzen und entsprechend zu fördern.

Darüber hinaus kann es ebenfalls zu den Aufgaben eines Bereiters gehören, Pferde umzuschulen bzw. neu zu erziehen. Dies nennt sich in der Fachsprache Redressur und bedeutet konkret, dass der Bereiter versucht, dem Pferd Verhaltensfehler und Mängel abzugewöhnen. Ist die Grundausbildung der Pferde abgeschlossen, können Bereiter mit ihnen an Turnieren teilnehmen.

Ebenfalls gehören Reitunterricht sowie allgemeine Pflegeaufgaben zu den Tätigkeiten eines Bereiters. Die Pferde müssen gefüttert, Ställe und Boxen ausgemistet und Gerätschaften wie Zaumzeug und Sättel gesäubert und instand gehalten werden. Auch die Betreuung und Versorgung von kranken Tieren kann in die Zuständigkeit der Bereiter fallen, allerdings nur auf Anweisung eines Tierarztes.

So wird man Bereiterin

Um als Bereiterin tätig sein zu können, muss man in der Regel eine Aus- oder Weiterbildung im Bereich Pferdewirtschaft absolvieren. Entsprechend dem Aufgabefeld und Einsatzbereich können dann zusätzlich noch bestimmte Reitkenntnisse, also verschiedene Leistungsklassen (LKl. 1-7), erwartet werden. Darüber hinaus setzen manche Arbeitgeber auch eine Fahrerlaubnis voraus, damit Pferde gegebenenfalls transportiert werden können.

Reitsport und mehr: mögliche Arbeitsstellen

Hat man die Aus- bzw. Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen, kann man vor allem in Reitschulen, Reitsportvereinen und in Rennställen tätig sein. Auch auf Reiterhöfen und in Gestüten findet man Beschäftigungsmöglichkeiten. Ferner stellen auch private Pferdehalter, die besonders viel Wert auf die Pflege ihrer Tiere legen, mögliche Arbeitgeber dar.

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