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Colorist/-in – Berufsbild

Im Friseurberuf gibt es viele Weiterbildungen und Spezialisierungsmöglichkeiten – die Fortbildung zum Diplom-Coloristen bzw. zur Diplom-Coloristin ist eine davon. Staatlich geprüfte Coloristen und Coloristinnen nutzen ihre Expertise im Bereich der Haarfärbetechniken, um die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden zu erfüllen. Welche weiteren Berufsbilder hinter der Bezeichnung Colorist noch stecken können, zeigen wir weiter unten.

Was macht eine Coloristin?

Eine Coloristin ist eine Friseurin, die auf Colorationstechniken spezialisiert ist. Sie ist stets auf dem aktuellen Stand der Haarfärbetrends und beherrscht die entsprechenden Techniken, um diese umzusetzen. Die Kundenwünsche und -zufriedenheit stehen dabei im Fokus der Coloristin. Sie berät hinsichtlich der passenden Farbe, schenkt den individuellen Anforderungen der Kundin Beachtung und weiß, welche Haut- und Augenfarben mit welchen Haarfarben harmonieren.

Nicht selten bringen Kundinnen Bilder von Prominenten mit, nach deren Vorbild sie ihre Haare gefärbt und gestylt bekommen möchten. Coloristinnen sind nicht nur in der Lage, anhand des Fotos aus bereits vorhandenen Haarfarben die passende auszuwählen, sondern sie können auch eine eigene Rezeptur erstellen, um den Farbton bestmöglich zu treffen. Zudem bessern sie ausgeblasste Spitzen oder ausgewachsene Ansätze aus. Coloristinnen beraten außerdem bezüglich der Haarpflege und geben sowohl für die Vor- und Nachbehandlung der Färbung Tipps.

Die Ausbildung und Arbeit als Colorist

Wer Colorist werden möchte, kann bereits während der Friseurausbildung den Schwerpunkt Coloration wählen. In der Weiterbildung zum staatlich geprüften Coloristen können Friseurgesellen bei privaten Anbietern ihr Wissen rund um das Thema Farbe vertiefen. Innerhalb von fünf Wochen werden spezielle Färbetechniken und umfassendes Wissen rund um die Themen Haar und Farbe vermittelt. Schließlich wird eine Prüfung bei der Handwerkskammer (HWK) absolviert, die staatlich zugelassen und einheitlich geregelt ist.

Um das eigene Profil weiter zu stärken, haben Coloristen darüber hinaus viele Möglichkeiten. Sie spezialisieren sich beispielsweise zusätzlich auf Haarverlängerungen oder absolvieren eine Zusatzausbildung zum Visagisten. Dies sichert gute Karrierechancen in Friseur- und Stylisten-Salons. Auch Unternehmen, die Colorationen herstellen, kommen als mögliche Arbeitgeber in Frage. Den Schritt in die Selbstständigkeit können Coloristen gehen, die die Meisterprüfung zum Friseurmeister absolviert haben.

Coloristen sind bestenfalls kreativ und gleichzeitig geschickt in der Ausübung ihres Handwerks. Ihr Expertenwissen im Bereich Haare und Farben nutzen sie, um ihre Kunden kompetent zu beraten. Hierbei kommen ihnen außerdem Kommunikationsfähigkeiten und Empathie zugute. Gerade im Bereich Colorationen werden Friseure immer wieder mit neuen Entwicklungen konfrontiert. Daher ist es wichtig, dass sie Lernbereitschaft zeigen, um sich neue Techniken anzueignen und sich über neue Trends zu informieren.

Colorist ist nicht gleich Colorist: Weitere Berufsfelder

Coloristinnen und Coloristen kommen nicht nur im Friseurhandwerk zum Einsatz – auch in anderen Branchen kommt die Berufsbezeichnung vor. Coloristen können beispielsweise auch Fachkräfte sein, die die farbliche Abstimmung bei Comics, Filmen oder anderen Medien vornehmen. Auch technische Fachkräfte, die zum Beispiel in Textilfärbereien oder in Lackfabriken Färbungen messen und beurteilen sowie gegebenenfalls auch selbst Farben zusammenstellen, werden Coloristen genannt.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Gehalt in Ihrem Beruf:
Gehalt Colorist/-in
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