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Kosmetiker/-in – Berufsbild

Eine Kosmetikerin bzw. ein Kosmetiker berät Kunden und Kundinnen im Bereich der Körper- und Schönheitspflege und führt auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Gesichts- und Körperbehandlungen durch.

Pflege, Beratung, Verkauf – die Aufgaben einer Kosmetikerin

Kosmetikerinnen haben in ihrem Arbeitsalltag viel Kontakt mit Menschen, die sie beraten, pflegen oder welchen sie Kosmetikprodukte verkaufen. Zu Beginn eines solchen Kundenkontakts steht in der Regel die Analyse und Beurteilung der Hautbeschaffenheit und des Hauttyps der Kundschaft. Denn von diesen Faktoren hängt ab, welche Behandlung den gewünschten Effekt in Sachen Pflege und Schönheit erzielen kann. Hat doch jede kosmetische Aktivität in der Regel das Ziel, das Aussehen zu verbessern oder zumindest zu erhalten.

Im Bereich der pflegenden Kosmetik kümmern sich Kosmetikerinnen z. B. um die Reinigung der Haut, indem sie Pickel und andere Hautunreinheiten beseitigen oder pflegend behandeln. Masken, Peelings, Cremes und Lotionen sollen dabei helfen und werden auf den Körper aufgetragen. Auch die Hand- und Fußpflege, im Fachjargon auch Maniküre bzw. Pediküre genannt, gehört zu den Aufgaben der Kosmetikerinnen. Dabei nutzen sie verschiedene Hilfsmittel wie Scheren, Feilen, Hobel etc., aber auch Maschinen wie Schleifgeräte für die Beseitigung von Hornhaut.

Daneben gibt es die dekorative Kosmetik, bei der es vor allem darum geht, durch den Auftrag von Make-up das Erscheinungsbild der Kundin zu optimieren. Zudem sind Kosmetikerinnen hier auch damit beschäftigt, Nägel zu lackieren, Wimpern zu färben oder Augenbrauen zu formen. Bevor es aber an die Details geht, sollte die Kundin im Rahmen einer Typberatung darüber informiert werden, welche Farben und Materialien ihr besonders gut stehen und ihre Vorzüge optimal betonen. Jene, die sich beruflich ausschließlich mit dekorativer Kosmetik befassen, sind häufig aber keine klassischen Kosmetikerinnen, sondern sogenannte Make-up-Artists, die eine spezielle Ausbildung absolviert haben.

Ausbildung: So wird man Kosmetikerin

Wer Kosmetiker oder Kosmetikerin werden möchte, hat verschiedene Optionen. Neben einer klassischen dualen Berufsausbildung gibt es auch die Möglichkeit einer schulischen Ausbildung. Die duale Ausbildung, bei der parallel in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule gelernt wird, dauert in der Regel drei Jahre und kann in Industrie und Handel, aber auch im Handwerk absolviert werden. Die schulische Ausbildung ist landesrechtlich geregelt und wird von Berufsfachschulen angeboten. Nach meist zwei Jahren wird sie mit einer staatlichen Prüfung abgeschlossen. Ein bestimmter Schulabschluss wird offiziell in beiden Fällen nicht vorausgesetzt, die meisten Azubis haben jedoch einen mittleren Schulabschluss oder den Hauptschulabschluss. Auch private Bildungsanbieter bieten die Möglichkeit einer schulischen Kosmetiker-Ausbildung. Hier hängen Zulassung, Inhalt der Lehre und Gebühren vom jeweiligen Anbieter ab.

Wer sich nach abgeschlossener Ausbildung beruflich weiterentwickeln möchte, hat dazu unterschiedliche Möglichkeiten. So sind beispielsweise Fort- und Weiterbildungen zum Kosmetikmeister oder zum Fachwirt für Kosmetik und Wellness denkbar.

Mögliche Arbeitsorte

Die meisten Kosmetikerinnen und Kosmetiker arbeiten in Kosmetikstudios, in speziellen Wellnesshotels oder in Hotels, die Wellnessbehandlungen anbieten. Auch Spas, Clubanlagen im Tourismus sowie Saunas und Bäder sind klassische Arbeitsplätze für Kosmetikerinnen im Dienstleistungssektor. Im Handel finden sie in Parfümerien und Drogerien Beschäftigung und mit mehr gesundheitlichem Fokus sind auch Hautarztpraxen ein möglicher Arbeitsort. Viele Kosmetiker und Kosmetikerinnen wählen zudem die Selbstständigkeit und eröffnen ein eigenes Studio.

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Gehalt Kosmetiker/-in

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