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Lampen – Brancheninformationen

Lampen verwenden die Menschen in nahezu jeder Situation. Sie verbessern die Sicht und schonen die Augen, die sich dann geringfügiger anstrengen. Lichtplaner entwickeln Beleuchtungsanlagen und aktivieren sie. Sie beachten sowohl die technischen und schöpferischen sowie die wirtschaftlichen Gesichtspunkte. Lichtplaner üben ihren Beruf überwiegend in Büros für Design und technische Planung aus. Sie sind ferner in Unternehmen der Lampenindustrie und im Lampenvertrieb zu finden. Lichtplaner forschen in Entwicklungseinrichtungen. Sie sind ebenfalls in der Film- und Theaterbranche aktiv. Die Hersteller von Film- und Theaterbeleuchtungen benötigen ebenfalls kompetente Lichtplaner. Ein Studium in Architektur, Design oder Elektrotechnik ist vonnöten, um den Beruf auszuüben.

Lichtplaner klären ihre Kundschaft bezüglich der technischen, schöpferischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten auf. Somit sind Kunden besser in der Lage, ihre Beleuchtungsideen umzusetzen. Gemeinsam erstellen sie Konzepte, um Räume und Anlagen adäquat zu beleuchten. Es ist notwendig, die örtlichen Begebenheiten und Konditionen zu erkunden, um die Kunden wirksam zu beraten. Die künstliche Beleuchtung hängt von der Sonnenlichtstärke ab. Demzufolge untersucht der Lichtplaner die Sonnenlaufbahn, bevor er ein Konzept erstellt. Die Position der Lampen ist wichtig. Die ist wiederum abhängig vom Tageslicht. Die Verwender sind im Idealfall in der Lage, abhängig von der Sonnenlichtstärke die Beleuchtung zu verstärken oder zu dimmen.

Lichtplaner begutachten Arbeitsplätze, indem sie Lichtmessungen durchführen. Besonders ältere Beleuchtungsanlagen verbrauchen viel Energie. Lichtplaner analysieren, ob die Beleuchtung energieeffizient ist und optimieren sie. Dies führt zu finanziellen Vorteilen zugunsten der Betriebe.

Lichtplaner sind überwiegend am Computer beschäftigt. Sie fertigen mittels Software Beleuchtungsentwürfe für etliche Räume und Veranstaltungen. Technische Fähigkeiten und Kenntnisse über das Lichtempfinden gehören zu diesem Berufe. Ferner sind ein feinsinniges Gespür und ein ausgeprägtes Raumgefühl vorteilhaft. Kunden wünschen sich ideale Beleuchtung für verschiedene Räume und Situationen. Viele Faktoren verändern die Beleuchtungsanforderungen. Ein Lichtplaner erkennt die räumlichen Begebenheiten schnell und berücksichtigt sämtliche Einflüsse.

Die Berufsaussichten hängen vom zukünftigen Markt und die technische Entwicklung ab. Organische Leuchtdioden (OLED) zählen zu den Trends bezüglich der Beleuchtung. Sie sind energieeffizient und in ökologisch vorteilhaft.

OLED strahlen ein weitreichendes, warmes Licht aus. Die Europäische Union hat verboten, die traditionelle Glühbirne zu verwenden. Die in vielen Belangen überlegene Energiesparlampe ersetzte sie. Sie enthält jedoch Quecksilber und andere schädliche Elemente. Organische Leuchtdioden sind eine noch bessere Wahl. Sie sind außerordentlich dünn, anpassungsfähig und durchsichtig. Es ist möglich, sie als transparente Lichtfolien in Schaufenstern oder als strahlende Tapeten anzubringen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung begünstigt während des Projekts "Kobalt" die Zunahme der OLED-Technik. Die Technologie reduziert die Produktionskosten dank neuer Verfahren. Fachleute vermuten, dass in naher Zukunft viele Privathaushalte und Betriebe OLED verwenden. Der Warenhandel wird noch vielseitiger. Lichtplaner erleben Innovationen und wie sich die OLED-Technologie auf den Markt auswirkt. Die organischen Leuchtdioden sind – abgesehen vom Tageslicht – die energieeffizienteste Beleuchtungsmöglichkeit. Lichtplaner beteiligen sich an der Forschung, um effektive Konzepte zu erstellen.

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