Was verdient eigentlich ein …?

Jobangebote für Betriebspädagoge/-in (+ 15 km)

Geschätztes Bruttogehalt  

Betriebspädagoge/-in – Berufsbild

Möchte man als Betriebspädagoge beziehungsweise Betriebspädagogin tätig sein, muss man zunächst eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich der Pädagogik absolviert haben. Eine Ausbildung dauert etwa vier Jahre, ein Studium bis zum Bachelor-Abschluss drei und bis zum Master-Abschluss vier Jahre. Daraufhin muss man eine spezialisierende Weiterbildung machen, die einen im Bereich der Erwachsenenbildung qualifiziert. Diese dauert je nach Bildungsträger unterschiedlich und auch die Kosten dafür variieren. Es ist möglich, dass man in einem Betrieb eine entsprechende Schulung bekommt, die dann kostenfrei ist. Danach ist es üblich, dass man in dem Betrieb verbleibt.


Hat man sich mit einer solchen Schulung oder Weiterbildung qualifiziert, kann man in Unternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftszweige arbeiten. Diese können also aus dem Bereich der Industrie, des Handwerks und des Handels stammen. Aber auch Behörden bieten mögliche Optionen der Beschäftigung. Darüber hinaus kann man bei verschiedenen Weiterbildungsträgern arbeiten.

Als Betriebspädagoge arbeitet man meistens eng zusammen mit dem Management des Arbeitsgebers. Dieser hat meist eine betriebliche Analyse durchgeführt, die den Bedarf an Bildung in einem Betrieb aufzeigt. Anhand dieser Analyse werden dann Pläne erarbeitet, die die Betreuung, Förderung und Auswahl von Nachwuchs darstellen und organisieren. Auch die Mitarbeiterweiterbildung gehört in diese Pläne. Als Betriebspädagoge ist man konkret für die Schulung der Mitarbeiter zuständig. Vor allem im Bereich der Ausbildung ist man tätig. Eine weitere Tätigkeit ist die Schulung von Trainern, an denen man Aufgaben abgeben kann und diese für unterschiedliche Funktionen ausbildet.

Je nach Bildungsstatus des Trainers, muss man als Betriebspädagoge den Stand der Trainer ermitteln und entsprechende Weiterbildungen organisieren beziehungsweise deren Stärken und Schwächen ermitteln. Das heißt, dass man Schulungskonzepte entwirft und Stundenpläne zusammenstellt. Darüber hinaus wählt man als Betriebspädagoge Software und Online-Lernprogramme aus, die der Weiterbildung der Mitarbeiter dienen. Man koordiniert weiter Bildungsmaßnahmen und berät außerdem Kolleginnen und Kollegen bei Fragen bezüglich einer Aus- oder Weiterbildung.

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