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Ausbilder/-in – Berufsbild

Die Beschäftigung als Ausbilder beziehungsweise Ausbilderin ist möglich, indem man eine entsprechende Weiterbildung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung absolviert hat. Die Dauer solch einer Weiterbildung ist unterschiedlich, da sie in den verschiedenen Bereichen angeboten wird. So ist es möglich, einen solchen Lehrgang bei Handwerks- oder Handelskammern, Industriekammern oder bei privaten Bildungsträgern sowie bei Berufsakademien zu absolvieren. Auch der Bereich, in dem man später tätig sein möchte, unterscheidet sich entsprechend. So kann man im öffentlichen Dienst, bei Dienstleistungsunternehmen, in der Landwirtschaft, im Bauwesen, im Gewerbe, im Handwerk und in Unternehmen aller Branchen tätig sein. Voraussetzung ist lediglich, dass in dieser Branche anerkannte Ausbildungsberufe vorhanden sind.


Ist man also anerkannter Ausbilder beziehungsweise anerkannte Ausbilderin, ist man für den betrieblichen Teil der Berufsausbildung in einem entsprechenden Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetzt oder der Handwerksordnung zuständig. Diese Ausbildung erfordert die psychologischen, pädagogischen, rechtlichen und fachlichen Eignungen, die man stets berücksichtigen muss. Das bedeutet konkret, dass man für den praktischen Teil einer Ausbildung zuständig ist und demnach zunächst einmal die Auszubildenden am Anfang des Ausbildungsjahres auswählt. Nachdem man einen Auszubildenden entsprechend eingewiesen hat, kontrolliert man seine Entwicklung und die Entwicklung seiner Arbeiten, prüft die Ausbildungsbücher beziehungsweise Nachweise und steht im Kontakt mit dem Zuständigen für den schulischen Ausbildungsteil.

Als Ausbilder beziehungsweise Ausbilderin ist man außerdem dafür zuständig, den Auszubildenden bei den zuständigen Stellen für die Zwischen- und Abschlussprüfungen anzumelden. Dabei kann es sich um eine Handwerks- oder Handelskammer sowie eine Industriekammer handeln. Je nachdem, wie der Auszubildende sich während der Zeit seiner Ausbildung betragen und entwickelt hat, bespricht der Ausbilder oder die Ausbilderin mit der Geschäftsleitung, ob der Auszubildende übernommen wird. Daneben ist man für die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses zuständig. Während der gesamten Zeit muss man dem Auszubildenden als Berater, Ansprechpartner und Lehrer zur Verfügung stehen und Fragen hinsichtlich des Faches als auch des späteren Berufes beantworten können.

Gehalt Lehrer

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Gehalt Ausbilder/-in

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