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Diplomat/-in – Berufsbild

Als Diplomat oder Diplomatin muss man ein Masterstudium der Politikwissenschaften oder eines entsprechenden Faches abgeschlossen haben und eine entsprechende Ausbildung bei dem jeweiligen Amt absolviert haben. Das bedeutet, dass man nur durch den Abschluss an einer Hochschule oder Universität zu dem Vorbereitungsdienst, der 14 Monate dauert, zugelassen wird.


Hat man diese Zeit erfolgreich abgeschlossen, kann man diplomatisch-politische Aufgaben in den deutschen Auslandsvertretungen weltweit übernehmen. Das heißt, dass man zum Beispiel in Konsulaten, Außenstellen und Verbindungsbüros, in Botschaften, Generalkonsulaten, in Einrichtungen des Auswärtigen Amtes in Deutschland oder als ständige Vertretung bei internationalen Organisationen oder Einrichtungen tätig sein kann.

In einer solchen Position übernimmt man leitende Funktionen, dessen Aufgabe darin besteht, diplomatisch-politische Lösungen zu finden. Diese Aufgaben können in den Bereichen der Sozial-, Entwicklungs-, Kultur-, Wissenschafts-, Wirtschafts- oder Außenpolitik liegen. Das bedeutet konkret, dass man als Diplomat beziehungsweise Diplomatin die Beziehungen der jeweiligen Ämter zu den entsprechenden ausländischen und internationalen Organisationen und Staaten pflegen. Man handelt dabei stets im Interesse und Sinne der Bundesrepublik Deutschland und vertritt dieses Land gewissenhaft.

Dabei ist es wichtig, Entwicklungen auf den Gebieten der Wissenschafts-, Wirtschafts-, Entwicklungs-, Außen- und Kulturpolitik im jeweiligen Land zu beobachten und zu analysieren. Durch diese Analyse ist es möglich, der Bundesregierung die nötigen Informationen zur Verfügung zu stellen, die für außenpolitische Entscheidungen von Bedeutung sind.

Dadurch, dass man als Diplomat beziehungsweise Diplomat auch die inländischen Entwicklungen und Fortschritte kennen, ist es einem möglich, an der internationalen Wirtschaft und Wissenschaft positiv mitzuarbeiten und das Interesse der Bundesrepublik dabei zu vertreten. Staatliche und private Entwicklungshilfeorganisationen werden von einem unterstützt, indem man bei der Planung, Durchführung und schließlich der Koordination mitwirkt. Je nach Fall kann man dabei auch Einzelhilfe durch die Vermittlung von Kontakten leisten. Außerdem wirkt man als Diplomat beziehungsweise Diplomatin aktiv an dem kulturellen Austausch und an der Vermittlung der deutschen Kultur mit.

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