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Energieberater/-in – Berufsbild

Wer als Energieberater beziehungsweise Energieberaterin arbeiten möchte, muss zunächst eine Ausbildung in dem Bereich machen. Erst dann kann eine Weiterbildung folgen, die einen für diese Tätigkeit qualifiziert. Diese Weiterbildung wird sowohl von den Handwerkskammern als auch von privaten Bildungsträgern angeboten. Je nach Bildungsträger liegt die Dauer einer solchen Ausbildung bei ein bis sieben Monaten in Vollzeit und ein bis zwölf Monate in Teilzeit. Es werden außerdem E-Learning-Kurse und Fernlehrgänge angeboten. Auch ein Hochschulstudium in dem Bereich der Energiewirtschaft und dem Energiemanagement kann als Zugang für diese Tätigkeit dienen. Dieses Studium dauert in der Regel drei Jahre und wird mit dem Bachelor abgeschlossen. Ein Masterstudium dauert ein bis zwei Jahre länger.


Hat man sich erfolgreich qualifiziert, kann man vor allem in Energieberatungsunternehmen arbeiten. Außerdem bieten Architektur- und Ingenieurbüros sowie der öffentliche Dienst Beschäftigungsmöglichkeiten. Weiter kann man bei Energieversorgern sowie bei Verbraucherorganisationen Beschäftigung finden. Aber auch bei Herstellern von Solarzellen, Industrieöfen, Heizungsanlagen und Brauchwasseraufbereitungsanlagen kann man tätig sein.

Die Hauptaufgabe eines Energieberaters beziehungsweise einer Energieberaterin besteht darin, einen Wirtschaftsbetrieb oder einen Privathaushalt in technischer oder wirtschaftlicher Hinsicht darüber zu beraten, in wie fern man sparsam Energie einsetzen beziehungsweise die Umwelt schonen kann. Das ist besonders bei Sanierungsmaßnahmen der Fall, da dort, wie auch bei Modernisierungsarbeiten, das Potenzial des Umweltschutzes neu gegeben ist. Das heißt, als Energieberater beziehungsweise Energieberaterin berät man Kunden über Möglichkeiten der Ausstattung von Häusern und Gebäuden oder bei Herstellern bei der Produktion von Waren.

Weiter prüft man technische Gegebenheiten hinsichtlich eines sinnigen Energiekonzeptes. Das heißt konkret, dass man Lüftungs-, Heizungs-, Sanitär- und Klimaanlagen überprüft, analysiert und zum Beispiel deren Schadstoffausstoß ermittelt. Danach erstellt der Energieberater oder die Energieberaterin Konzept, wie solche Ausstöße verringert beziehungsweise in Zukunft verhindert werden können. Das Gleiche gilt für die Produktion von Müll und die Vermeidung von weiterer Produktion.

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