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Feinwerkmechaniker/-in – Berufsbild

Wer als Feinwerkmechanikermeister tätig sein möchte, muss zunächst eine Ausbildung nach der Handwerksordnung absolvieren. Diese Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert dreieinhalb Jahre. Sie wird im Handwerk angeboten und bietet die Schwerpunkte des Werkzeugbaus, der Feinmechanik, der Zerspanungstechnik und des Maschinenbaus. Es ist auch eine schulische Ausbildung möglich.


Hat man diese Ausbildung absolviert, kann man eine berufliche Weiterbildung machen, die ebenfalls nach der Handwerksordnung bestimmt ist. Sie ist bundesweit einheitlich geregelt. Dabei bieten verschiedene Bildungseinrichtungen, teilweise privat, teilweise von der Handwerksorganisation, Kurse an, die auf die Meisterprüfung vorbereiten. Dabei kann man mit acht bis 12 Monaten in Vollzeit und etwa zwei Jahre in Teilzeit rechnen. Auch wenn es nicht zwingend notwendig ist, dass man einen solchen Kurs besucht, sondern auch ohne Teilnahme zu der Meisterprüfung zugelassen wird, ist eine solche Teilnahme immer sinnvoll.

Hat man die Meisterprüfung schließlich erfolgreich bestanden, so kann man vor allem in Betrieben des Werkzeugs und Maschinenbaus tätig sein. Auch Hersteller von feinmechanischen und elektrischen Messinstrumenten könnten potenzielle Arbeitgeber sein. Weiter kann man auch bei Betrieben des Kraftfahrzeugbaus arbeiten. Auch Reparaturdienste für Gebrauchsgüter bieten mögliche Beschäftigungen an.

Als Feinwerkmechanikermeister übernimmt man leitende, steuernde und führende Aufgaben in einem Betrieb. Dabei leitet man die Fachkräfte an, teilt ihnen die Arbeit zu und kontrolliert diese auch. Das bedeutet, dass man dafür verantwortlich ist, dass alle Aufträge zeit- und fachgerecht ausgeführt werden und auch alle Vorschriften der Qualität und Sicherheit eingehalten werden.

Weiter ist man dafür zuständig, mit den Kunden zu verhandeln und Angebote zu kalkulieren. Auch der Schriftverkehr wird von dem Feinwerkmechanikermeister erledigt. Fallen komplizierte Arbeiten an, wie zum Beispiel das Umsetzen und Realisieren eines komplexen Maschinensystems, übernimmt der Feinwerkmechanikermeister diese Aufgabe selbst, da er auf ein Fachwissen und langjährige Erfahrung zu rück greifen kann. Als Feinwerkmechanikermeister kann man außerdem einen eigenen Betrieb eröffnen und diesen leiten.

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