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Interface-Designer/-in – Berufsbild

Der Interface Designer beschäftigt sich mit der Gestaltung von Benutzeroberflächen zwischen Mensch und Maschine. In diesem Berufsfeld erforschen Mitarbeiter Bedingungen, Ziele und Hindernisse der Interaktion. Diese Forschung berücksichtigt gleichermaßen den menschlichen sowie den technischen Aspekt. Später erfolgt eine Optimierung der Befunde auf den Menschen. Im Deutschen nennt sich der Interface Designer "Schnittstellen-Designer". Dies liegt daran, dass sich das Ziel des Interface-Designs als Anwenderschnittstelle definiert. Diese gestaltet sich dahin gehend, dass ein großer Nutzerkreis eine optimale Wunsch-, Bedürfnis- und Zielerfüllung erhält. Durch angemessene Handlungsschritte machen Angestellte in diesem Tätigkeitsbereich dies möglich.

Das Interface Design sorgt für die konkrete Gestaltung der Schnittstelle. In der Regel schließt dies visuelle und technische Designs ein. Die Grenzen zum Interaction Design sind fließend. Allerdings stellen sich für den Designer im Bereich Interface typische Arbeitsfelder dar. Zu ihnen gehören das Softwaredesign, das Webdesign und das Produktdesign. Auch die Usability-Forschung stellt einen Teilbereich dieser Arbeit dar.

Was ist eigentlich Interface Design?

Der Begriff Interface steht für die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Es bezeichnet die Art, wie ein Produkt eine Aufgabe durchführt. Der Nutzer nimmt eine Tätigkeit vor, das Gerät reagiert. Demnach prägt die Gestaltung eines Endproduktes das Interfacedesign. In diesem Arbeitsbereich beschäftigen sich Angestellte mit der Interaktion einer Bedienoberfläche. Als Beispiele zeigen sich der Bildschirm und der Automat. Der Interaktionswunsch des Nutzers führt durch eine Rückkopplungsmaschinerie zu einem sinnvollen Ergebnis. Dies geschieht in einer angemessenen Zeit, wobei die User Experience ein positives Anwendungserlebnis anstrebt.

Der Interface Designer fungiert als Bindeglied zur Interaktion mit dem Computer. Er optimiert die Prozesse, um Daten zu finden, zu bewerten oder zu verändern. Das Speichern und Wiederaufrufen von Informationen in einem digitalen Raum zählt in diese Rubrik. Dabei berücksichtigen Mitarbeiter dieses Berufs sowohl konzeptionelle als auch ästhetische Interaktionen. Zu den konzeptionellen Fakten, auch "harte Fakten" genannt, gehören mess- und steuerbare Inhalte. Die "weichen" Daten umfassen dagegen individuelle und visuelle Programme. In der Praxis führen Mitarbeiter in der Regel spezielle Tests mit den jeweiligen Zielgruppen durch.

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