Was verdient eigentlich ein …?

Automobilindustrie – Brancheninformationen

Die Automobilindustrie stellt – was sonst – Autos, aber auch andere Kraftfahrzeuge her. Die Automobilindustrie entstand mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1885 durch den Deutschen Carl Benz. Heute ist sie eine der wichtigsten Industriebranchen in Deutschland, der knapp 1.000 Unternehmen angehören. Die Branche entwickelt maßgeblich Zukunftstechnologien, die sie selbst einsetzt.

Rund 36 Prozent der gesamten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der deutschen Industrie entfallen auf die Automobilindustrie. 2009 hat die Branche ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 4,4 Prozent auf 20,9 Milliarden Euro gesteigert. Ein zunehmender Anteil der Fahrzeugfertigung erfordert den Zukauf von Teilen, Komponenten oder Rohstoffen, so dass auch Branchen, die vordergründig wenig mit dem Auto zu tun haben, an der Herstellung beteiligt sind - und davon profitieren. Dazu gehören Investitionsgüter, Material- und Teilelieferungen u.a. aus der chemischen Industrie, der Textilindustrie, dem Maschinenbau, der elektrotechnischen Industrie, aus Ziehereien und Kaltwalzwerken sowie der Eisenindustrie.

Außerdem sind Ingenieurbüros, Autohändler, Werkstätten und Tankstellen, aber auch weitere Dienstleistungen rund um das Auto direkt oder indirekt von der Automobilkonjunktur abhängig. Die deutsche Automobilbranche zählt mit einem Jahresumsatz von rd. 261 Milliarden Euro zu einer der Schlüsselindustrien des Landes. Nach Japan, China und den USA ist Deutschland viertgrößte Automobil produzierende Nation.

Branchen von A bis Z

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