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Banken – Brancheninformationen

Eine Bank ist ein Unternehmen, das entgeltliche Dienstleistungen für den Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Das Bankensystem in Deutschland setzt sich aus drei Säulen zusammen: Privatwirtschaftliche Kreditinstitute, Sparkassen und Landesbanken sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Zu den privaten Geschäftsbanken zählen Großbanken wie Deutsche Bank oder Commerzbank, zu den öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten gehören rund 500 Sparkassen sowie die Landesbanken und zu den genossenschaftlichen Kreditinstituten zählen rund 1200 Volks- und Raiffeisenbanken sowie die beiden Zentralinstitute DZ Bank und WGZ-Bank. Der größte Marktanteil entfällt mit rund 45 Prozent auf den öffentlich-rechtlichen Bankensektor. Es folgen der Privatbankensektor mit 42 Prozent und der Genossenschaftssektor mit 13 Prozent. Banken werden genauso wie Finanzdienstleistungsinstitute von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert. Die BaFin beaufsichtigt derzeit rund 2.000 Banken und 700 Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 31. Dezember 2009).

Banken nehmen in der heutigen Zeit für Privat- wie Geschäftskunden einen zunehmenden Stellenwert ein. Längst erfüllen Banken dabei nicht nur die Rolle eines Geldinstitutes, bei welchem Kunden aller Art ihr Geld verwalten, vielmehr wird von modernen Bankhäusern ein umfassendes Finanzmanagement gefordert, das Renditen in Aussicht stellt und reizvolle Anlageprodukte bietet.

Wenn Sie sich die Vielfalt der Finanzunternehmen vor Augen führen, wobei in der heutigen Zeit neben klassischen Banken vor Ort zunehmend Banken und Finanzdienstleister ohne Filialstruktur im Internet entstehen, fällt eine gezielte Auswahl der Finanzpartner nicht selten schwer.

Sämtliche Banken locken mit interessanten Finanzierungsangeboten oder renditeträchtigen Spareinlagen und Fonds, so dass die Wahl der individuell geeigneten Banken umfassende Informationen und Recherchen benötigt. Längst haben hierbei private wie gewerbliche Anleger ihr Geld bei mehreren Banken untergebracht, um so von den verschiedenen Stärken der einzelnen Banken in unterschiedlichen Bereichen zu profitieren.

Für alltägliche Transaktionen und Überweisungen ist es für viele Bankkunden üblich, ein Girokonto bei einer Hausbank zu eröffnen und zu führen, die Angebote weiterer Banken werden deshalb vor allem bei Fragen rund ums Investment oder einer günstigen Finanzierung interessant. Die enge Bindung gerade von Privatkunden an bestimmte Banken gehört dabei längst der Vergangenheit an, weshalb auch Sie sich frei über die vielseitigen Angebote der einzelnen Geldinstitute informieren sollten. Seit der Jahrtausendwende gewinnen die Banken im Internet dabei zunehmend an Kundschaft, da diese Anbieter gerade durch eine fehlende Filialstruktur und einen geringeren Verwaltungsaufwand Konditionen bieten können, die namhafte Großbanken so nicht erreichen.

Mit welchem Banken Sie ins Geschäft kommen und welche Produkte der einzelnen Banken Sie dabei besonders reizen, liegt stets im individuellen Ermessen. Relevant ist dabei jedoch, sich bei allen Banken von Interesse zielgerichtet zu informieren und so herauszufinden, wie mehr aus dem eigenen Geld gemacht werden kann. Durch die Vielzahl an Finanzprodukten war der Vermögensaufbau und die gezielte Finanzierung nie einfacher als heute.

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