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Beteiligungscontroller/-in – Berufsbild

Beim Beteiligungscontrolling handelt es sich um einen Teilaspekt des Beteiligungsmanagements für das Controlling einer Gesellschaft durch Beteiligungsgesellschaften. Dabei wirken Anteileigner von außen in eine Firma, wobei das Beteiligungscontrolling ein Instrument zur Steuerung von Subsystemen innerhalb des Unternehmens darstellt. Es bildet ein Teilsystem im gesamten Controlling und spielt besonders in Hinblick auf Tochtergesellschaften bzw. Beteiligungen eine wichtige Rolle für größere Konzerne.

Je dezentraler und heterogener eine Firma aufgebaut ist, umso schwierig ist es, alle Prozesse zu steuern. Wenn verschiedene Beteiligte in der Firma investieren und die Rechtslage gleichzeitig eine immer höhere Transparenz fordert, muss eine übersichtliche Steuerung stattfinden. Diese Aufgabe leistet das Beteiligungscontrolling, insbesondere für internationale Konzerne. Sowohl eine Erfüllung der rechtlichen Auflagen wie auch eine Vereinfachung des alltäglichen Geschäfts sind damit für die Firma zu erreichen.

Zum Beteiligungscontrolling gehören strategische Aufgaben, die sich auf den Kauf und Verkauf von Beteiligungen sowie auf die Optimierung des Portfolios beziehen. Im operativen Teil des Berufsalltags sind die Steuerung der Beteiligungen, die Konsolidierung und das interne sowie externe Berichten wichtige Elemente. Immer sollte dabei die Beteiligungsstrategie verfolgt werden, die als Rahmen hinter jeder Entscheidung steht. Gleichzeitig sollte ein flexibler Controlling-Ansatz entwickelt werden, um auch auf individuelle Situationen und verschiedene Beteiligungen eingehen zu können.

Konkret werden im Beteiligungscontrolling beständig Auswertungen der Lage erstellt und Soll-Ist-Vergleiche sowie Abweichungsanalysen durchgeführt. Ein Teil ist auch das Risikomanagement und die regelmäßige Berichterstattung über die Lage in den einzelnen Beteiligungen. Die Accounting Standards werden betreut und lokale Controller in ihrer Arbeit zentral unterstützt. Wichtig ist es, die beteiligten Mitarbeiter stets einzubeziehen und beim Beteiligungscontrolling eine effiziente Zusammenarbeit anzustreben.

Immer wenn verselbstständigte Einheiten innerhalb eines größeren Rahmens arbeiten, kommt das Beteiligungscontrolling zum Einsatz. So betrifft dieses Berufsfeld auch beispielsweise die Kommunen auf politischer Ebene und bietet viele berufliche Chancen. Um im Beteiligungscontrolling zu arbeiten, braucht man einen guten Universitätsabschluss im Rechnungswesen bzw. Controlling. Hilfreich ist auch ausreichend Berufserfahrung im Controlling einer größeren Firma mit Beteiligungsgesellschaften. Eine der wichtigsten Fähigkeiten für einen Beteiligungscontroller ist die Bilanzierung, weiterhin sind perfekte Englischkenntnisse und spezielle IT-Kenntnisse von Nöten.

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