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Controller/-in – Berufsbild

Sie analysieren betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Marktdaten und Geschäftsergebnisse: Controller entwickeln und pflegen als interne Berater des Managements Analyse- und Unterstützungssysteme, die der Planung, Steuerung und Kontrolle des betrieblichen Leistungsprozesses im Unternehmen dienen. Ihre Tätigkeit soll zu einer höheren Transparenz der Geschäftsabläufe beitragen und Einspar- sowie Entwicklungspotenzial offenlegen.

Nicht mehr nur „Zahlenprüfer“: das Aufgabenspektrum

Durch den Einsatz von Controlling-Systemen greift ein Controller bzw. eine Controllerin steuernd in das wirtschaftliche Betriebsgeschehen ein, sodass die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens erhalten bleibt. Die Formulierung, Koordination und Überprüfung von Teilzielen für Geschäftsprozesse unterstützen das Management bei zielorientierten Handlungsentscheidungen. Sie erstellen Prognosen über den erwarteten Geschäftsverlauf und entwickeln vorausschauende Maßnahmen zur Vermeidung von Fehlentwicklungen.

Das Mitwirken von Controllern an der Unternehmensplanung umfasst das Erstellen von Planungsunterlagen, die Koordination von Planungsschritten sowie die Kontrolle von Planungszielen und das Überprüfen der wichtigsten Prozess- und Steuerungsgrößen.

Darüber hinaus installieren und pflegen Controller Systeme des betrieblichen Informationsmanagements und entwickeln Controlling-Werkzeuge weiter. Sie organisieren ein bereichsübergreifendes Berichtswesen und bauen es zu einem umfassenden Management-Informationssystem aus. Sie koordinieren das Informationsmanagement und beschaffen und analysieren Informationen und Betriebsdaten, die sie dem Management in Betriebsanalysen vorlegen.

Spezialisierungen im Controlling

Mit zunehmender Unternehmensgröße finden sich vermehrt Spezialisierungen im Bereich des Controllings:

  • Personalcontrolling
  • Beschaffungscontrolling
  • Produktionscontrolling
  • Vertriebscontrolling
  • Logistikcontrolling
  • Financial Controlling
  • Qualitätscontrolling
  • Umweltcontrolling

Eine stärkere Spezialisierung soll es ermöglichen, anhand der richtigen Methoden und Instrumente spezifische Informationen zu erhalten, diese zu analysieren und Vorschläge für entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Während beispielsweise im Personalcontrolling die Leistungserstellung im Unternehmen sichergestellt werden soll, indem der Personalstand aufgabengerecht gesteuert wird (Personalbeschaffung, -freisetzung und Qualifizierung), geht es im Finanzcontrolling um die Planung und Sicherstellung der Liquidität sowie um die Koordination von Investitionen und unternehmensrelevante Finanzierungsentscheidungen.

Ausbildung: Wirtschaftsstudium oder Weiterbildung

Seit einiger Zeit handelt es sich bei dem Beruf des Controllers um einen anerkannten Fortbildungsberuf . Wer als Controller tätig sein möchte, benötigt demnach entweder ein entsprechendes betriebswirtschaftliches Studium oder eine Weiterbildung als Controller. Um zur Weiterbildungsprüfung zugelassen zu werden, werden im Allgemeinen eine anerkannte Ausbildung, insbesondere im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich, oder ein wirtschaftswissenschaftliches Studium sowie einschlägige Berufserfahrung vorausgesetzt. Wer den Abschluss erwirbt, darf sich „Geprüfter Controller“ nennen.

Der Beruf eines Controllers erfordert ein Zahlenverständnis sowie analytisches und konzeptionelles Denken. Kenntnisse im Bereich der Buchführung (Rechnungswesen), Betriebswirtschaftslehre und der Unternehmenskennzahlen gelten als unerlässlich. Aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Wirtschaft, Recht und Controlling sind stets im Blick zu behalten.

Controller finden sich in nahezu allen Wirtschaftsbereichen sowie in der öffentlichen Verwaltung.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Gehalt in Ihrem Beruf:
Gehalt Controller/-in
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