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Unfallchirurg/-in – Berufsbild

Möchte man als Unfallchirurg beziehungsweise Unfallchirurgin beschäftigt sein, muss man eine durch die Landeskammer geregelte Weiterbildung absolvieren. Dies kann an Hochschul- und Universitätskliniken und anderen Einrichtungen der ärztlichen Versorgung geschehen. Darunter fallen zum Beispiel Praxen von Fachärzten. Dabei ist diese Weiterbildung in der Weiterbildungsverordnung auf Grundlage der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer geregelt. Meist benötigt man für diese Weiterbildung sechs Jahre. Diese sechs Jahre sind in zwei Abschnitte eingeteilt: der erste Teil entspricht der Basisweiterbildung für die Chirurgie, der zweite Teil, der die letzten vier Jahre umfasst, entspricht der Facharztweiterbildung.


Hat man diese Weiterbildung nach seinem medizinischen Studium absolviert, kann man in Krankenhäusern, Facharztpraxen und Hochschulkliniken tätig sein. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich an der medizinischen Lehre und Forschung zu beteiligen. Die Hauptaufgabe eines Unfallchirurgen beziehungsweise einer Unfallchirurgin besteht darin, Verletzungen und sowohl erworbene als auch angeborene Formveränderungen und Funktionsstörungen von Bewegungs- und Stützorganen, also von Sehen, Muskeln und Gelenken, zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Auch die Prävention solche Verletzungen gehört zu dem Aufgabenbereich.

Das bedeutet konkret, dass man als Unfallchirurg beziehungsweise Unfallchirurgin zunächst die Krankheitsvorgeschichte festhält. Dann folgen unterschiedliche Untersuchungen, die je nach Beschwerden ausgesucht werden. Diese Ergebnisse werden zu der Erstellung einer Diagnose hinzugezogen. Auf der Grundlage dieser Diagnose entwirft man dann einen Therapieplan, der mit dem Patienten/der Patientin abgesprochen und besprochen wird. Dabei werden verschiedene Verfahren angewendet. Je nach Befund werden zum Beispiel Salben verschrieben, Knochenbrüche eingegipst, Krankengymnastik verschrieben oder sogar operative Eingriffe geplant. Diese Eingriffe werden von dem Facharzt/der Fachärztin selbst vorgenommen.

Arbeitet man in der der Notfallversorgung, muss man mit Fachärzten aus verschiedenen Disziplinen gemeinsam arbeiten. Auf diese Weise kann ein verunglückter Patient schnellst möglich lebenserhaltende Maßnahmen erhalten und dauerhafte Schäden vermieden werden. Neben den medizinischen Tätigkeiten muss der Unfallchirurg beziehungsweise die Unfallchirurgin auch Verwaltungstätigkeiten ausführen. Dazu gehört zum Beispiel das Ausstellen von Gutachten und Rechnungen.

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