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Vertriebstrainer/-in, Verkaufscoach – Berufsbild

Wenn aus Vertrieblern wahre Verkaufstalente werden, dann kann das unter Umständen auf den Einfluss von Vertriebstrainern und Vertriebstrainerinnen (bzw. Vertriebscoachs oder Verkaufstrainer und Verkaufstrainerinnen) zurückzuführen sein. Sie unterstützen Verkaufsfachkräfte dabei, noch erfolgreicher in ihrem Job zu werden.

Aufgaben eines Vertriebscoachs

Vertriebscoachs schulen Personal oder auch Selbstständige, die im Verkauf tätig sind. Besonderer Fokus wird dabei auf die Kundenberatung, Kundenbetreuung und Methoden des Verkaufs gelegt.

Nachdem die Vertriebstrainer die Lehrveranstaltung unter Berücksichtigung der Besonderheiten der jeweiligen Branche geplant, organisiert und mit den jeweiligen Unterrichtsmaterialen vorbereitet haben, legen sie gemeinsam mit den Teilnehmern des Seminars die Ziele des Verkaufstrainings fest. Um diese zu trainieren und schließlich zu erreichen, wenden die Coaches unterschiedliche didaktische Vorgehensweisen an. Sie halten beispielsweise Vorträge, eröffnen eine Diskussion oder führen mit den Teilnehmerinnen ein Rollenspiel durch. Ein weiteres methodisches Mittel ist das Filmen einzelner aktiver Aufgaben, die die Teilnehmer absolvieren. So kann der Trainer noch gezielter und detaillierter auf die Stärken und Schwächen der jeweiligen Person eingehen. Besonders wichtig ist, dass der Coach im Laufe des Trainings Verbesserungsvorschläge und Handlungsoptionen aufzeigt.

Ist der Verkaufstrainer direkt bei einem Unternehmen angestellt, in dem er regelmäßig Schulungen durchführt, ist es nicht unüblich, dass er außerdem regelmäßig Analysen und Reportings der Verkaufsdaten erstellt. Auch die Unterstützung bei der Eröffnung neuer Filialen kann einen großen Teil der Tätigkeit einnehmen. In diesem Fall ist der Verkaufstrainer auf eine bestimmte Branche bzw. einen speziellen Bereich spezialisiert.

Doch auch selbstständige Coachs und angestellte Trainer können sich auf eine Fachrichtung spezialisieren. Tun sie dies nicht, ist es ein wesentlicher Bestandteil ihrer Aufgaben, sich vorab über die jeweilige im Seminar behandelte Branche zu informieren, um Besonderheiten im Coaching zu berücksichtigen.

Ausbildung und Qualifikation: So wird man Verkaufstrainerin

Der Beruf der Verkaufstrainerin sieht keine bestimmte berufliche Laufbahn vor. Einen guten Zugang findet man durch eine Aus- und Weiterbildung im Handel oder Vertrieb. Auch ein betriebswirtschaftliches Studium oder ein Abschluss im Studienfach (Wirtschafts-)Psychologie bietet eine gute Grundlage, um Vertriebstrainerin zu werden. Gegebenenfalls fordern Arbeitgeber zusätzlich eine spezielle Schulung zur Trainerin bzw. Coach. Relevante Berufserfahrung im Vertrieb oder in der jeweiligen Branche des Arbeitgebers werden ebenfalls oft gefordert.

Darüber hinaus benötigt eine Vertriebstrainerin rhetorische und didaktische Fähigkeiten, um die Inhalte sinnvoll zu vermitteln. Sie sollte selbst über Verkaufstalent verfügen und in der Lage sein, die Teilnehmer des Seminars zu motivieren. Da sie in ihrem beruflichen Alltag auf viele verschiedene Persönlichkeiten trifft, ist eine gute Menschenkenntnis hilfreich. Die Seminare finden unter Umständen an wechselnden Orten statt. Daher sollte die Verkaufstrainerin flexibel sein und Reisebereitschaft zeigen.

Einsatzorte

Verkaufscoachs finden bei Instituten für Weiterbildungen und bei Unternehmen, die intern Schulungen anbieten, Beschäftigung. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, als selbstständiger Vertriebstrainer tätig zu sein. Verkaufstrainer reisen häufig zu ihren Kunden, um dort Seminare, die meist mehrere Tage andauern, zu geben.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Gehalt in Ihrem Beruf:
Gehalt Vertriebstrainer/-in, Verkaufscoach
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