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Fotografie – Brancheninformationen

Eine Methode, schöne Erinnerungen zu konservieren, ist das Fotografieren. Die Branche bietet Ausrüstung für den Privatgebrauch, den Hobbyfotografen aber auch für Profis, etwa in der Presse. Neben Kameras, Objektiven und Filmmaterial werden auch Programme zur digitalen Bildbearbeitung angeboten. Ebenso Literatur und Zeitschriften, in denen Aufnahmetechniken vorgestellt und erläutert werden.

Für jeden Bedarf die richtige Kamera:

Digitalkameras haben solche, die die Bilder auf Filme bannen, weitgehend verdrängt. Die höhere Bildauflösung und die Bearbeitungsmöglichkeiten bieten die Chance, auch etwa verwackelte Bilder oder solche, die in ungünstigem Licht gemacht wurden, aufzubereiten. Kameras für den täglichen Gebrauch sind klein und praktisch. Die Bildqualität wird von der Pixelrate, also der Anzahl von Bildpunkten in einem festgelegten Maßquadrat, bestimmt. Hier gibt es Überschneidungen mit der Telefonie-Branche, denn so manche Handy-Kamera kann durchaus mit der digitalen Kompaktkamera mithalten.



Für Leute, die die Fotografie als Hobby betreiben, gibt es Spiegelreflexkameras, digital oder analog, im mittleren Preissegment. Hier werden verschiedene Objektive, Blitzlichtgeräte oder Stative angeboten, damit auch schwierige Aufnahmen, wie etwa Nachtaufnahmen, gut gelingen. Die aufwändige Herstellung der Objektive macht diese relativ teuer. Auch Blitzlichtgeräte mit steuerbarer Lichtstreuung werden angeboten. In der Branche haben sich einige Firmen auf das Fertigen von Objektiven und Blitzlichtern spezialisiert. Doch auch solche, die Kameras herstellen, bieten entsprechendes Equipment an.

Damit das Bild ins Album kommt:

Der normale Film, welcher dann entwickelt wird, hat nahezu ausgedient. Inzwischen werden die Fotos auf Speicherkarten in der Kamera abgelegt. Spezielle Computerprogramme ermöglichen so das Nachbearbeiten von Bildern. Doch kann von der Karte auch ein Bildabzug ausgedruckt werden. Hierzu gibt es spezielle Fotodrucker und ebenso das passende Papier. Die Produzenten der Drucker und des Fotopapiers gehören zur Branche, ebenso wie die Dienstleister, die das Ausdrucken von Bildern anbieten.

Ein Trend ist das Erstellen von Fotobüchern. Dazu werden die Bilder, meist online, zu einer Druckerei geschickt. Die Bilder werden nach Kundenwunsch gedruckt oder beschriftet. In einer vom Kunden festgelegten Ordnung werden die Fotos dann zu gebundenen, individualisierten Büchern verarbeitet. Es bleibt abzuwarten, ob diese Fotobücher im Laufe der Zeit das Album ablösen. Im Gegensatz zum Album können die Bilder aus einem Fotobuch nicht heraus fallen. Bei Verlust oder Beschädigung kann ein Neues gedruckt werden und auch als Geschenk für Verwandte und Freunde eignet sich dieses Buch sehr viel besser, als etwa vom Hochzeitsalbum mehrere Abzüge fertigen zu lassen.

Fotografie als Beruf:

Informationsvermittlung kommt ohne Bilder nur schlecht aus. So gibt es in vielen Bereichen Berufsfotografen. Diejenigen, die für die Presse arbeiten sind hinlänglich bekannt. Doch gibt es in der Branche auch Fachleute für Produkt- oder Landschaftsfotografie. Natürlich gehört auch der Fotograf, der für Anlässe gebucht wird oder im Fotostudio professionell Bilder macht, in die Branche.

Fotografie kann in Kursen erlernt werden. Auch ein Studium über dieses Thema wird an vielen Hochschulen angeboten. Das gelungene Bild entsteht durch umfassendes technisches Wissen über Kameras und Optik, sowie über das Wissen um die Wirkung von Blickwinkeln und Belichtungszeiten. Ausbilder und Dozenten, welche hier arbeiten, sind sicherlich ebenfalls der Branche zuzurechnen.

Branchen von A bis Z

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