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Conversion-Manager/-in – Berufsbild

Der Conversion-Manager arbeitet in seinem Beruf im Bereich des Marketings. Dabei befasst er sich mit dem Schwerpunkt Conversion. Der englische Fachbegriff beschreibt das Umwandeln vom Status einer Person. Im Idealfall wandelt sich eine interessierte Person in einen tatsächlichen Kunden um.

Der vorgestellte Beruf gilt in der E-Commerce-Branche als weit verbreitet. Unternehmen, bei denen der Internetauftritt im Geschäftsmodell eine wichtige Rolle spielt, stellen häufig einen Conversion-Manager ein. In der Praxis zeigt sich eine Kategorisierung der zugehörigen Manager. Einsteiger erhalten den Status eines Juniors. Mit zunehmender Berufserfahrung verbessert sich der Manager zum Senior.

Die Conversion kommt sowohl im klassischen Marketing wie im Online-Marketing zum Tragen. Allerdings besitzt sie im Online-Bereich einen vergleichsweise höheren Stellenwert. Dort verfolgt die Conversion unterschiedliche Ziele. Im klassischen Beispiel liegt eine Conversion vor, wenn ein Benutzer das Suchergebnis einer Suchmaschine anklickt. Dasselbe gilt beim Abschluss einer Bestellung im Onlineshop. Dabei wandelt sich ein Interessent in einen Käufer um.

Die Aufgabe des Conversion-Managers liegt im Unterstützen entsprechender Vorgänge. Zusätzlich misst er den Erfolg seiner Maßnahmen. Dafür bietet sich die Conversion Rate (kurz CR) an. Im Fall des Onlineshops besteht die Rate aus dem Quotienten von Käufer und Besuchern. Das Ergebnis setzt folglich die Anzahl der tatsächlichen Käufer ins Verhältnis zur Anzahl der Interessenten.

Der konkrete Einsatz und die Auswahl der zugehörigen Kennzahlen der Conversion Rate hängen von den Geschäftsmodellen des Unternehmens ab. Eine Plattform für Browsergames misst den Anteil an gestarteten Spielen. Dagegen berechnet ein soziales Netzwerk neue Registrierungen in Relation zu den Seitenaufrufen.

Der Conversion-Manager arbeitet im Onlinesegment intensiv mit dem sogenannten Conversion-Tracking. Der Ausdruck fasst sämtliche Aktivitäten zur Auswertung von Nutzeraktionen zusammen. Grundlegende Basis sämtlicher Maßnahmen stellt die vorgestellte, vielseitig einsetzbare Conversion Rate dar. Allgemein formuliert setzt die Rate ein Zielereignis ins Verhältnis zu einem Basisereignis.

Daraus resultieren verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Kennzahlen. Die "Order Conversion Rate" berechnet den Anteil aufgegebener Bestellungen an der Zahl der Besucher. Über die "Order Abandonment Rate" ermittelt der Manager die Anzahl abgebrochener Bestellprozesse. Arbeitnehmer im vorgestellten Beruf verantworten das Monitoring derartiger Kennzahlen.

Dafür beherrschen sie verschiedene Methoden. Diesbezüglich existieren drei unterschiedliche Vorgehensweisen. Beim Script Tracking erstellt das Content-Management-System die erforderlichen Statistiken. Die Log-Analyse verwendet vom Server erstellte Aufzeichnungen. Das Tracking basiert auf zusätzlich eingebauten Skripten, die das zu untersuchende Benutzerverhalten registrieren.

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