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Risikocontroller/-in – Berufsbild

Die Minimierung wirtschaftlicher Risiken genießt in vielen Unternehmen eine sehr hohe Priorität, gerade vor dem Hintergrund von Finanzkrisen wie 2007. Risikocontroller und Risikocontrollerinnen identifizieren und analysieren im Rahmen des Risikomanagements diese Risiken und zeigen Handlungsoptionen auf, um Verlust- bzw. Schadensgefahren zu vermeiden.

Was macht ein Risikocontroller?

Ein Risikocontroller ermittelt die potenziellen Gefahren, die ein Geschäft oder ein Projekt für das Unternehmen darstellen kann. Mittels Instrumenten wie der Risikotragfähigkeitsrechnung sowie mithilfe von Schwachstellen- und Gefährdungsanalysen werden mögliche Risiken eingeschätzt und bewertet. Um den Ernstfall zu testen und um eine Einschätzung darüber abzugeben, wie stabil ein Unternehmen in Krisensituationen agiert, führt ein Risikocontroller Stresstests durch. Sowohl Aufsichtsbehörden als auch die Unternehmen selber ziehen auf diese Weise Rückschlüsse, welche Schwachstellen des Unternehmens ein besonderes Risiko darstellen und daher optimiert werden müssen.

Außerdem führen Mitarbeiter im Risikocontrolling die tägliche Marktpreis- und Liquiditätsrisikoüberwachung durch und kontrollieren aufsichtsrechtliche Anforderungen. Sie entwickeln Methoden und Modelle zur Risikoüberwachung und setzten sich für die Optimierung dieser ein. Ihre Analysen, Ergebnisse und Bewertungen werden in Form von Risikoreports aufbereitet und der Geschäftsführung zur Verfügung gestellt, sodass sie als Entscheidungsgrundlage für zukünftige unternehmerische Handlungen dienen.

Ausbildung einer Risikocontrollerin: Studium ist meist erforderlich

Die Ausbildung und berufliche Laufbahn einer Risikocontrollerin sind nicht einheitlich geregelt. Die meisten Arbeitgeber fordern jedoch ein abgeschlossenes Studium, das einen sicheren Umgang mit Zahlen gewährleistet. Studiengänge wie Wirtschaftswissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Mathematik oder Informatik bieten daher eine gute Grundlage für den Berufseinstieg. Einige Unternehmen fordern darüber hinaus bereits erste Berufserfahrung im Controlling der jeweiligen Branche und gegebenenfalls ein abgeschlossenes Fachseminar in Risikosteuerung.

Die Arbeit als Risikocontroller

Risikocontroller werden vor allem im Banken- und Finanzwesen eingesetzt. Auch Versicherungen und Unternehmen der Immobilienbranche beschäftigen Risikocontroller. Es wird ein sicherer Umgang mit Zahlen und Kenntnisse in den zugehörigen Programmen sowie in Controllingsoftware vorausgesetzt. Die zahlenaffinen Controller zeichnen sich außerdem durch eine analytische Denkweise und ausgeprägtes Qualitäts- und Verantwortungsbewusstsein aus. Sie sind kommunikativ und didaktisch begabt, um auch komplexe Sachverhalte und Analysen verständlich zu vermitteln.

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