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Staatsanwalt/-anwältin – Berufsbild

Was wäre ein guter Krimi ohne einen erfolgreichen Staatsanwalt / eine Staatsanwältin? Spannung bei der Jagd nach Verbrechern und ein Happy End mit einem Sieg für Recht und Ordnung. Doch das Bild, das uns Filme aus TV und Kino vermitteln, hat mit dem Berufsbild des Staatsanwaltes in der Realität nichts gemeinsam. Entgegen vielen Klischees aus TV und Kino liefern sich die öffentlichen Ankläger keine Verfolgungsjagden mit Verbrechern. Derartige Szenen sind vorwiegend der Polizei vorbehalten, während sich die Arbeit des Staatsanwalts wesentlich ruhiger, aber dennoch nicht weniger spannend, gestaltet.


Der Weg zum Staatsanwalt / zur Staatsanwältin führt über die Universität. Zunächst müssen alle jene, welche sich für diesen Beruf begeistern, das Studium der Rechtswissenschaften absolvieren. Doch damit alleine ist es noch nicht geschehen. Um diesen Beruf ausüben zu können, muss man sogar die Richterlaufbahn einschlagen.

Während der Gerichtspraxis müssen sich Absolventen der rechtswissenschaftlichen Fakultät als Übernahmswerber für das Richteramt deklarieren. Der Weg zum zugelassenen Richter ist keineswegs einfach. Hat man es dennoch geschafft, die Prüfungen erfolgreich zu bestehen, kommt die nächste Hürde, bei welcher man erfolgreich eine Planstelle als Richter besetzen muss. Hat man auch diese Voraussetzung erfüllt, steht der Karriere als öffentlicher Ankläger nichts mehr im Wege.

Hat man sein Ziel erreicht, und die Position eines öffentlichen Anklägers erreicht, geht es ab in den beruflichen Alltag. Auf dem Tisch des Staatsanwalts landen alle jene zur Anzeige gebrachten Fälle, die nach dem jeweiligen Zuordnungssystem ausgewählt wurden. Der öffentliche Ankläger kann dabei einen Fall, der einem anderen öffentlichen Ankläger zugeteilt wurde nicht an sich nehmen. Ebenfalls kann der öffentliche Ankläger einen zugewiesenen Fall nicht ohne Weiteres abweisen. Hierzu bedarf es die im Gesetz genannten Gründe. Als wichtigster ist hier die Befangenheit zu nennen.

Wurde gegen eine oder mehrere Person(en) Anzeige erstattet, entscheidet der Staatsanwalt nach Einsicht der Akten, ob es zur weiteren Strafverfolgung kommt oder nicht. Der öffentliche Ankläger muss bei seinen Weisungen sensibel und genau vorgehen, muss er doch ausschließlich aufgrund der Aktenlage entscheiden, ob gegen die betreffende Person(en) Anklage erhoben wird oder nicht. Ein persönlicher Kontakt zwischen dem öffentlichen Ankläger und Beschuldigten ist nicht zwingend vorgesehen.

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