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Richter/-in – Berufsbild

Das letzte Wort hat der Richter / die Richterin. Staatsanwälte und Rechtsanwälte, mögen sie sich noch so sehr auf ihre Zeugen und Beweise stützen und diese ins Treffen führen, die Würdigung dieser Beweise obliegt einzig und allein den urteilenden Richtern. Sie alleine entscheiden, ob die Aussage eines Zeugen für die Wahrheitsfindung relevant ist oder nicht. Ja sogar, ob ein Zeuge vernommen wird oder nicht, obliegt alleine ihrer Entscheidung. Und Richter haben das letzte Wort. Ob jemand in einem Strafprozess schuldig gesprochen und verurteil wird, ob dieselbe Person sich seiner Unschuld erfreuen darf oder ob in einem Zivilprozess eine Klage auf Schadenersatz mit Erfolg oder Misserfolg endet, über all dies entscheidet das Gericht.


Um mit dieser großen Last an Verantwortung umgehen zu können, ist die Laufbahn für das Richteramt entsprechend lang und mit vielen großen und kleinen Prüfungen gesät. Hat man beschlossen, den Beruf des Richters zu ergreifen, geht es nach dem Abitur zunächst an die Universität, um sich mit dem Studium der Rechtswissenschaft auseinanderzusetzen. Das Studium selber gilt als sehr anspruchsvoll und ist sehr umfangreich.

Hat man das Studium erfolgreich hinter sich gebracht, muss man sich als Nächstes für das Gerichtspraktikum anmelden. Viele der im Amt tätigen Richter entscheiden sich für diesen Beruf in diesem Ausbildungsabschnitt. Während des Gerichtspraktikums muss man seine Absicht, das Amt des Richters anzustreben, bekannt geben. Die Ausbildung zum Richteramt bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau. Neben den fachlichen Prüfungen müssen sich die Anwärter für das Richteramt auch einem umfassenden Test stellen. Anzahl, Umfang und Einteilung der Prüfungen werden immer wieder an die aktuellen Erfordernisse angepasst und sind daher einer Veränderung unterworfen. Wer sich also für das Richteramt entscheidet, sollte sich stets nach den aktuell geltenden Rechtsvorschriften erkundigen. Grundsätzlich gilt, dass bei der Ausbildung ein sehr hoher Maßstab angelegt wird. Das bedeutet, dass zumindest ein guter Notendurchschnitt vorgelegt werden muss.

Der Richter / die Richterin ist in der Ausübung seines Amtes von jeglicher Weisung frei. Das bedeutet, dass er nicht angewiesen werden kann, in einer Rechtssache zugunsten oder zulasten einer Partei zu urteilen. Die Besoldung erfolgt aus Mitteln der öffentlichen Hand.

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