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Dermatologe/-in – Berufsbild

Als Dermatologe / Dermatologin hat man ein medizinisches Studium mit der Weiterbildung für Haut- und Geschlechtskrankheiten an einer Hochschul- oder Universitätsklinik absolviert. Eine Weiterbildung an einer anderen Einrichtung, wie beispielsweise einer Praxis eines niedergelassenen Arztes, ist ebenfalls denkbar. Nach dem Abschluss kann man entweder in einer Gemeinschaftspraxis, in einer Facharztpraxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten oder in einem Krankenhaus sowie einer Klinik arbeiten. Außerdem kann man in der Forschung und in der Lehre als Dozent an einer Universität oder Hochschule tätig sein.


Als Dermatologe / Dermatologin beschäftigt man sich also mit Haut- und Geschlechtskrankheiten. Das heißt, dass man auf der Basis seines erworbenen Wissens und seiner Kenntnisse über die menschliche Haut, Schleimhaut und Anatomie der Gefäße, Haut und Geschlechtsorgane Krankheiten diagnostiziert und entsprechend behandelt. Dabei werden beispielsweise dermatologische Erkrankungen wie beispielsweise rheumatische Gefäßentzündungen, Krebserkrankungen der Haut, Schuppenflechten, Schleimhauterkrankungen, Allergien sowie Überempfindlichkeiten gegenüber Wespen, Bienen oder Pollen behandelt. Außerdem behandeln und untersuchen Dermatologen Patienten, die an einer Geschlechtskrankheit leiden.

Um dies zu tun, muss sich der Dermatologe / die Dermatologin zunächst einen Überblick der bisherigen Krankheitsvorgeschichte verschaffen. Die sogenannte Anamnese gibt erste Aufschlüsse über mögliche Krankheiten. Dann folgt meist eine Entnahme von Hautproben oder ein Abstrich. Beides wird in dem Labor untersucht. Je nach Befund wird eine Therapie eingeleitet. Der Dermatologe entwirft also einen Therapieplan, der verschiedene Behandlungsmöglichkeiten in Betracht zieht. Dazu kann die ultraviolette Bestrahlung gehören oder auch eine Desensibilisierung.

Je nach Diagnose spricht der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten die Möglichkeiten einer Therapie mit dem Patienten ab und verschreibt teilweise Medikamente, Bäder, Cremes oder spezielle Behandlungen, die nicht in der Praxis vorgenommen werden. Außerdem berät der Dermatologe den Patienten hinsichtlich der Lebensweise und Ernährungsform. Außerdem muss ein Dermatologe in der Lage sein, bei akuten Fällen direkt eingreifen zu können. Das kann beispielsweise bei einer Verbrennung oder Verätzung der Fall sein. So verhindert er größere Schäden der Haut.

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