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Entgeltabrechner/-in – Berufsbild

Möchte man als Entgeltabrechner beziehungsweise Entgeltabrechnerin tätig sein, muss man zunächst eine Ausbildung in dem Bereich Finanzen und Rechnungswesen absolvieren. Nach dieser Ausbildung, die in der Regel drei bis dreieinhalb Jahre dauert, kann eine Weiterbildung angeschlossen werden, die einen für diese Tätigkeit qualifiziert. Meistens wird eine solche Weiterbildung an einer Akademie für Fernlehre absolviert und wird unterschiedlich aufgeteilt. Aus diesem Grund hat eine solche Weiterbildung keine einheitliche Dauer. Es muss aber mit etwa sechs bis zwölf Monaten gerechnet werden, allerdings hängt dies von dem eigene Engagement ab. Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhält man ein Zertifikat.


Hat man eine solche Qualifikation erworben, kann man für jeden Arbeitgeber arbeiten. Und das in jedem Wirtschaftszweig. Sei es in der Industrie, dem Handel oder Handwerk: Überall dort, wo ein Arbeitgeber Arbeitnehmer beschäftigt, muss das Entgelt abgerechnet werden. Die entsprechenden Abteilungen stellen also eine gute Beschäftigungsmöglichkeit dar. Aber auch private Betriebe können als Arbeitgeber in Frage kommen.

Als Entgeltabrechner beziehungsweise Entgeltabrechnerin hat man die Abrechnung von Lohn und Gehalt zur Hauptaufgabe. Das bedeutet konkret, dass man systematisch die Gehälter der Arbeitnehmer abrechnet und entsprechend vermerkt. Auf diese Weise werden finanzielle und rechtliche Konsequenzen für das Unternehmen vermieden. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Sowohl die Sozialversicherung muss beachtet werden wie auch das Arbeitsrecht und die unterschiedlichen Beschäftigungsarten. Als Entgeltabrechner beziehungsweise Entgeltabrechnerin hat man auch mit dem Thema der Altersversorgung und Rentenversicherung zu tun, weswegen Kenntnisse auch in diesem Bereich unumgänglich sind.

Ein weiteres Feld ist Lohnpfändung. Dabei muss man die Rechte und Pflichten des Arbeitgebers mit einbeziehen, wie auch die Beträge berechnen. Auch die Reisekostenabrechnung und die Fahrtkostenerstattung gehören in dieses Aufgabenfeld. Das bedeutet, dass man vor allem auch im Personalwesen arbeiten kann.

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Gehalt Entgeltabrechner/-in
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