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Wachpolizist/-in – Berufsbild

Wer als Wachpolizist bzw. Wachpolizist, auch Hilfspolizist beziehungsweise Hilfspolizistin genannt, tätig sein will, muss eine landesrechtlich- oder kommunal geregelte Ausbildung absolvieren. Dabei muss man Lehrgänge absolvieren, die von den Verwaltungsschulen der entsprechenden Bundesländer angeboten werden. Sie haben unterschiedliche Dauern und finden dann in den Dienststellen der Städte, Gemeinden und Bundesländer sowie an den Verwaltungsschulen der jeweiligen Bundesländer statt.


Hat man diese Ausbildung erfolgreich absolviert, kann man bei Gemeinden und Städten angestellt sein. Im Dienst als Wachpolizist ist man für die Sicherheit und Ordnung in der Stadt beziehungsweise Gemeinde verantwortlich. Das bedeutet, dass man zum Beispiel falsch parkende Autos kennzeichnet und sie mit einem Strafzettel versieht. Dabei muss man zum Beispiel Halter von Autos, die den Verkehrsfluss behindern oder in einem Halteverbot stehen, verwarnen.

Auch Feuerwehrzufahrten müssen frei gehalten und Parkzeiten eingehalten werden. Ist dies nicht der Fall, kommt auch hier der Wachpolizist zum Einsatz. Das heißt konkret, dass man das Nummernschild, die Art der Missachtung der Regeln und Gesetzte, Ort, Zeit und Datum festhält und das Strafmandat an der Windschutzscheibe befestigt. In manchen Fällen muss man auch das Abschleppen des Fahrzeuges veranlassen. Dabei informiert man zum einen die Polizei und zum anderen einen Abschleppdienst. Nicht selten kommt es dabei zum Konflikt mit dem Halter des Fahrzeuges. In diesem Fall muss man bestimmt aber diplomatisch vorgehen und die Rechtslage klären.

Als Wachpolizist kann man außerdem befugt sein, die Polizei bei Geschwindigkeitskontrollen zu unterstützen. Kommt es zu einer Kontrolle, ist man dafür verantwortlich, die Stellungnahme festzuhalten und die Berichte dieser Kontrollen und Maßnahmen anzufertigen.

Als Wachpolizist führt man Kontrollgänge durch die zugeteilten Straßen durch und erteilt je nach Schwere der Verstöße Verwarnungen oder Strafmandate. Dabei füllt man zum einen Strafzettel mit der Hand aus, zum anderen gibt man alle nötigen Daten in das mobile Datenerfassungsgerät ein und speist dann die Daten in die zentrale EDV-Anlage ein.

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