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Ingenieur/-in Werkstofftechnik – Berufsbild

Wie für alle Ingenieursstudiengänge sollte man auch für die Ingenieurswissenschaft Werkstofftechnik fundierte mathematische und physikalische Kenntnisse mitbringen. Darüber hinaus ist hier auch ein gutes Verständnis chemischer Prozesse und Zusammenhänge erforderlich. An vielen deutschen Universitäten und Fachhochschulen wird der Studiengang Ingenieur-/ in Verfahrenstechnik angeboten. In der Regel absolviert man den Bachelorstudiengang in drei bis vier Jahren, für den Master werden mindestens zwei weitere Semester benötigt.



Im Mittelpunkt dieses Studiums stehen die physikalischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften verschiedener Stoffe. Sie werden detailliert vermittelt und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der jeweiligen Stoffe gründlich studiert. Zu den zentralen Fächern zählen dabei Werkstoffkunde, Simulation und Modellierung, Bauteil- und Systemverhalten, Werkstoffauswahl und –anwendung, Thermodynamik, Kinetik sowie Materialprüfung und –charakterisierung. Dieser Studiengang ist auch deswegen so attraktiv, weil viele Lerninhalte durch anschauliche Versuche, die von den Studierenden selbst durchzuführen sind, vermittelt werden. Genauso gehören Industriepraktika und Projektarbeiten zu diesem Studiengang und bereiten die Studiereden sehr gut auf den beruflichen Alltag vor.

In der Industrie gibt es zahlreiche sehr interessante Arbeitsbereiche für einen Ingenieur-/ in Verfahrenstechnik. Wem theoretisches Arbeiten besonders liegt, kann sich zum Beispiel für eine Stelle in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung eines großen Chemieunternehmens, Pharma- oder Kunststoffherstellers entscheiden. Auch der Öffentliche Dienst sucht jedes Jahr einige Ingenieure dieser Fachrichtung, insbesondere für den Einsatz in technischen Überwachungsvereine oder anderen Prüforganisationen, wie zum Beispiel die Bundesanstalt für Materialprüfung.

Auch ausgefallene Einsatzmöglichkeiten sind für einen Ingenieur-/ in Verfahrenstechnik verfügbar:

So kann er zum Beispiel im Denkmalschutz oder bei archäologischen Instituten angestellt werden, um komplizierte Materialuntersuchungen und –analysen durchzuführen. Genauso unentbehrlich sind Ingenieure dieser Fachrichtung in Unternehmen, die sich mit der Herstellung von hochwertiger Medizintechnik beschäftigen.

Sie sind darauf angewiesen, dass passende Werkstoffe für medizinische Geräte und Apparate gefunden und fachgerecht verarbeitet werden. Viele Werkstoffingenieure arbeiten gerne im Vertrieb, insbesondere wenn zu ihren Stärken Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick zählen. Sie verkaufen anspruchsvolle Werkstoffe und Teile an Kunden in aller Welt. Dafür müssen sie natürlich über hervorragende Englischkenntnisse verfügen und eine hohe Reisebereitschaft vorweisen können. Betriebe, die sich auf Oberflächenveredelungen aller Art spezialisiert haben, stellen ebenfalls gerne einen Ingenieur-/ in Verfahrenstechnik ein.

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Gehalt Ingenieur/-in Werkstofftechnik

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