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Instructional-Designer/-in – Berufsbild

Der Instructional Designer gehört zum Forschungsbereich des Instruktionsdesigns (abgekürzt ID). Besagter Forschungsbereich beschäftigt sich mit dem Planen, Entwickeln und dem Bewerten von Lernumgebungen und der zum Lernen eingesetzten Materialien.

Das Instruktionsdesign bezieht sich nicht zwingend auf den schulischen Unterricht. Instructional Designer befassen sich häufig mit dem Lernen im geschäftlichen Umfeld. Angesichts der zunehmenden Verbreitung von E-Learning-Angeboten findet die Gestaltung von Lernmaterialien aus dem Internet im vorgestellten Forschungsfeld eine starke Berücksichtigung.



Der Begriff Instructional Design geht zurück auf den US-Amerikaner Robert Gagné. Er gilt als Gründer des Forschungsgebiets und der damit verbundenen Berufe. Das Instruktionsdesign baut auf der Idee auf, dass für unterschiedliche Lernaufgaben und Rahmenbedingungen jeweils eine bestmögliche Lernumgebung existiert. Es gibt demnach keine alleinige, grundsätzlich richtige Lehrmethode.

Instructional Design versteht sich deshalb als eine Disziplin, die den passenden Einsatz von Lehrangeboten und zugehöriger Lehrumgebung erforscht. Die individuelle Abstimmung von Lernumgebung, -voraussetzung und den gestellten Lernaufgaben schaffen beim Lernenden die Bedingungen für den bestmöglichen Erfolg.

Die vom Instructional Designer erledigten Aufgaben variieren. Umfang und Inhalt des Berufs unterscheiden sich in Abhängigkeit vom Arbeitgeber, dessen Kunden und den angebotenen Produkten beziehungsweise Services. Eine wichtige Rolle nimmt das Betreuen von E-Learning-Angeboten dar. Die Angebote richten sich an Kunden, Partner oder eigene Mitarbeiter.

Der Designer verantwortet das Erstellen geeigneter Materialien und Unterlagen für die Schulung. Dabei berücksichtigt er inhaltliche Vorgaben und stimmt sich mit den betroffenen Abteilungen ab. Die möglichen Ziele der Schulung sind vielfältig. E-Learning-Services eignen sich für Marketingaktivitäten, zum Einführen in Produkte oder zum Unterstützen von Vertriebskonzepten. Eine spezielle Form stellt das Web Based Training dar. Hierbei erfolgen Trainings über internetbasierte Programme.

Allerdings konzentriert sich das Instructional Design im Geschäftsleben nicht ausschließlich auf Online-Angebote. Die Designer erstellen gleichermaßen Konzepte für Live-Trainings, bei denen sich Lehrende und Lernende in denselben Räumlichkeiten aufhalten. Sie wählen dafür die am besten geeigneten Lernstrukturen und Medien.

Zusätzlich unterstützen die Designer andere Teams des Unternehmens mit ihrem Wissen im Hinblick auf die Durchführung von Trainings. Des Weiteren fällt das Distance Learning in den Kompetenzbereich des vorgestellten Berufs. Der Fernunterricht vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten zwischen räumlich getrennten Lernenden und Lehrpersonen.

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