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Schuhverkäufer / Schuhverkäuferin – Berufsbild

Der Einzelhandel ist das berufliche zuhause des Schuhverkäufers. Dor berät er Kunden mit dem Ziel des Verkaufs, verwaltet das Kassensystem, ist für die Dekoration in der Abteilung und oftmals für die Lagerbestände zuständig. Das Interesse an Mode oder im speziellen für Schuhe ist für die Tätigkeit zwar nicht Grundvoraussetzung, erleichtert allerdings die Beratung und den Verkauf. Ähnlich sieht es mit orthopädischen Grundkenntnissen aus – sie werden zwar für den Beruf meistens nicht vorausgesetzt, aber sich Kenntnisse in diesem Bereich anzueignen, ist ebenfalls für die Beratung der Kunden vorteilhaft.


Kunden möchten häufig Auskunft über Passform, Material und Erscheinungsbild und genau da muss sich ein Schuhverkäufer auskennen. Neben den beruflichen Qualifikationen gehören gute Umfangsformen, gepflegtes Äußeres, Kommunikationsfreudigkeit und ein freundliches Auftreten zum Berufsbild. Die Arbeitszeiten sind konstant geregelt, oftmals in Früh- und Spätdienst.

Nicht immer ist eine Ausbildung eine Voraussetzung für die Ausübung der Tätigkeit, aber zumindestens Berufserfahrung im Einzelhandel sollten Bewerber mitbringen. Ein beruflich qualifizierter Schuhverkäufer besitzt meistens eine Ausbildung im Einzelhandel und eine fachausgerichtete Weiterbildung. Auch wenn man bereits in der Branche tätig ist, gibt es vielseitige Möglichkeiten der Fortbildung.

Eine davon ist der Sprung zum Filialleiter – von ihm wird ein kompetentes Management gefordert und das wird in einer Weiterbildung über die IHK oder anderen Instituten vermittelt. Mit einer Weiterbildung können die beruflichen Chancen steigen – auch als Quereinsteiger in der Branche. Dennoch wollen viele Unternehmen von ihren Bewerbern mindestens eine Ausbildung zum Verkäufer oder zumindestens branchenähnliche Berufserfahrung. Die Berufschancen stehen in Deutschland gut – besonders in den Ballungsgebieten.

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