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Justiz – Brancheninformationen

Staatliche Einrichtungen, die direkt oder auf Umwegen mit der Rechtsprechung zu tun haben, nennt man Justiz. Das Wort selbst ist von dem italienisches Wort Justitia abgeleitet und bedeutet nichts anderes wie „Gerechtigkeit“. Zu den staatlichen Institutionen gehören die Gerichte, die Staatsanwaltschaften, der Vollzug der Justiz, die Justizverwaltung und ebenso die gemeinnützigen Dienste der Strafrechtspflege. Alle Staatsgewalt geht nach dem Grundgesetz vom Volke aus.

Regiert werden diese von der Staatsgewalt, nämlich die Gesetzgebungen, die durch die Parlamente besteht. Alles sind wichtige Bestandteile unserer Staatsordnung, die demokratisch ist. Gesichert werden muss hier die demokratische Grundordnung um die Grundrechte gewährleisten zu können.

Eine Justiz für ein besseres Zusammenleben:

So hilft die Justiz den Menschen des Landes für ein besseres, freiheitliches Zusammenleben. Im Bereich der Justiz gibt es zahlreiche und interessante Berufsvarianten. Hierzu zählen die Richter, die Staatsanwälte, die Amtsanwälte, die Gerichtshelfer, die Bewährungshelfer, die Gerichtsvollzieher, die Justizfachwirte, die Justizwachmeister sowie die Juristen. Wer diesen Tätigkeitsbereich interessant findet und sich für ein Studium entscheidet, hat später also tolle Auswahlmöglichkeiten und kann sich aussuchen, wo man arbeiten möchte.

Berufe in der Justiz:

Der Beruf als Staatsanwalt erfreut sich zudem immer größerer Beliebtheit. Dieser ist überwiegend im Strafbereich tätig. Egal ob es sich um das Erheben von Anklagen handelt oder strafrechtliche Ermittlungsverfahren ¨C, alles Aufgaben eines Staatsanwaltes.

Sicherlich ist ein Beruf im Bereich der Justiz kein Zuckerschlecken und der Weg dorthin ist steinig, wer es aber geschafft hat, wird bald darauf die Lorbeeren ernten. Der Verdienst, egal im welchem Bereich in der Justiz, lässt keine weiteren Wünsche mehr offen. Eine harte Lernzeit bezüglich des Studiums, die sich aber in jedem Fall lohnt und auszahlt. Selbstverständlich muss man schon gewisse Grundvoraussetzungen mitbringen, denn wer sich in den Studienfächern mehr wie hart tut, sollte sich vielleicht doch überlegen, einen anderen Studienplatz zu belegen. Das Studium / Rechtswissenschaften muss zudem an einer Universität oder Hochschule absolviert werden.

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