Was verdient eigentlich ein …?

Lasertechnik – Brancheninformationen

Die Lasertechnik begeistert viele Menschen. Das Wort Laser bedeutet Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation (übersetzt: Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung). Theodore Maiman stellte 1960 den ersten Laser fertig. Wer beruflich mit dieser Technologie operieren möchte, strebt eine Ausbildung zum lasertechnischen Assistenten/in an. Die Fachkraft bedient komplizierte Lasergeräte für vielseitige Anwendungsbereiche. Die Assistenten operieren überwiegend in Firmen der Metallindustrie und des Maschinenbaus. Sie sind zudem in Unternehmen tätig, die Laseranlagen herstellen. Sie finden auch Jobs in Firmen, die technische Plastikteile, Musikinstrumente und Glasprodukte anfertigen. Sofern es die Techniker vorziehen, zu forschen, stehen Berufe im naturwissenschaftlichen Bereich zur Verfügung. Die Ausbildungsdauer für den Beruf in der Lasertechnik beträgt zwei Jahre und findet in einer Berufsfachschule statt. Den Auszubildenden ist es möglich, sich zu Laserschutzbeauftragten zu qualifizieren.

Sie betätigen lasertechnische Geräte, die für messtechnische Zwecke – wie Laserscanner – fungieren. Die Assistenten bewachen Laseranlagen und präparieren sie für ihren Einsatz. Sie kontrollieren die Programmierung und ob die Laser effizient funktionieren. Falls die Laseranlagen nicht ordnungsgemäß arbeiten, reparieren und warten sie die Geräte. Lasertechnische Assistenten entwickeln und vertreiben die Produkte. Sie stehen mit Kunden in Kontakt und beraten sie.

Die Assistenten betreiben die Laseranlagen für diverse Zwecke. Sind sie in oder für die Autoindustrie tätig, schweißen respektive schneiden sie Plastik und Metall maßgerecht. In der Elektrotechnik verschmelzen sie Mikrochips. Lasertechnische Assistenten kooperieren mit Geografen, indem sie Messungen vornehmen. Sie vermessen mittels des Lasers Rauminhalte. Zudem kontrollieren sie die Qualität von Werkstoffen und fertiggestellten Waren. Eine große Herausforderung ist, entscheidende Lösungen in der Lasertechnik zu entwickeln.

Die lasertechnischen Angestellten finden verschiedene Arbeitsbedingungen vor. Sie benutzen verschiedene Laserapparate wie Flüssigkeitslaser, Faserlaser oder Gaslaser. Es ist oft Handarbeit vonnöten wie bei der Wartung und Reparatur. Gute Assistenten verstehen sich darauf, präzise und fein zu arbeiten. Die Präzision ist beispielsweise bei mikroskopischen Analysen notwendig. Eine genaue und sorgfältige Arbeitsweise minimiert die Unfallgefahr. Bei verantwortungslosem und fahrlässigem Arbeitsverhalten drohen rechtliche Konsequenzen. Sie sind an den unterschiedlichsten Einsatzorten tätig. Teilweise arbeiten sie in Werkstätten und Produktionshallen. Sofern sie in Konstruktionsabteilungen tätig sind, ist ihr Arbeitsplatz in einem Büro. Lasertechnische Assistenten sind verschiedenen Wetterbedingungen ausgesetzt. Sie arbeiten, wenn es feucht, nass oder kalt ist. Demzufolge ist es notwendig, körperlich belastbar zu sein. Ferner stellen sie sich beim Lasereinsatz darauf ein, dass es zeitweise sehr heiß wird. Sofern die Laserstrahlung intensiv ist, bestehen gesundheitliche Gefahren. Aus diesem Grund arbeitet er sehr präzise und vorsichtig. Der lasertechnische Assistent ist zeitlich flexibel, denn in diesem Beruf gibt es oft Bereitschaftsdienst.

Personen, die interessiert in den Fächern Physik, Mathematik und Technik sind, haben gute Aussichten, erfolgreich in diesem Beruf zu sein. Lasertechnische Assistenten und Assistentinnen aktualisieren ihr Fachwissen, indem sie sich weiterbilden oder regelmäßig Fachzeitschriften lesen. Besonders die Technik entwickelt sich zügig. Die Berufsaussichten steigen, wenn sie mit den neuesten Entwicklungen vertraut sind.

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