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Automatenfachmann/-frau – Berufsbild

Wie der Name schon sagt, ist diese Berufsgruppe für Ausgabeautomaten aller Art zuständig. Der Beruf wurde definiert und ins Leben gerufen, um neue Branchen anzusprechen, insbesondere die wachsende Automatenwirtschaft. Gegenwärtig ist das Berufsbild in der Versuchsphase, die bis zum 31. Juli 2013 läuft (Stand: 13.02.2013; Quelle: Wikipedia.org).

Neben dem Aufstellen und Warten von Ausgabeautomaten für Waren, Tickets oder auch Geld sowie Spielautomaten hat ein Automatenfachmann noch viele weitere Aufgaben. So berät er hinsichtlich Aufstellungsort, Ausführung und Modell eines Automaten. Er erläutert die Bedienung, wartet die Elektronik und sorgt für die Funktion des Gerätes. Da diese Funktion immer, also auch bei Nacht oder am Wochenende gesichert sein muss, gibt es in diesem Bereich Notdienste oder auch Schichten, in denen gearbeitet wird.

Neben Produzenten und Händlern für Automaten findet der Fachmann auch Anstellung bei Banken oder im Bereich öffentlicher Dienst, wenn es etwa um Parkscheinautomaten geht. Manche Betreiber beauftragen Firmen für die Wartung der Automaten, andere stellen selbst Automatenfachleute ein. Sowohl das Gerät, als auch dessen Inhalt und ebenfalls die steuerende Software wird vom Automatenfachmann gewartet und bedient. Daher werden in der dreijährigen Ausbildung nicht nur mechanische und elektronische Kenntnisse vermittelt, sondern ebenso fachspezifische Programmierung. Ebenso werden sogenannte „Soft Skills“ geschult, zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit. Diese wird benötigt, wenn ein neuer Automat vorgestellt wird und zum Einen den Kunden die Berührungsangst genommen werden soll und zum Zweiten Firmen vom Kauf des Gerätes überzeugt werden sollen. Er hat also ebenfalls Aufgaben im Bereich Marketing.

Die Qualifikation Automatenfachmann bietet mehrere berufliche Perspektiven. So kann der ausgebildete Fachmann in Anstellung arbeiten, oder sich selbstständig machen mit einer Vermittlungs- oder auch Verleihfirma für Automaten. Auch Spezialisierungen sind möglich, denn nach Abschluss ist der Berufstätige zunächst einmal für alle Arten von Automaten qualifiziert. Je nach eigenem Interesse kann nun eine Spezialisierung auf Spiel-, Warenausgabe-, oder auch Geldautomaten erfolgen.

Regelmäßiger Kundenkontakt, beim Warten und Reparieren eines Automaten oder auch beim Fertigen der Abrechnung, gehört ebenfalls zum Berufsbild. Der Automatenfachmann braucht also auch kaufmännische Kenntnisse, denn er überwacht den Geldfluss und überprüft den Kassenstand der Maschine. Ebenso überprüft er die Echtheit der Münzen und Banknoten und rechnet mit dem Anbieter der Waren im Ausgabeautomaten ab. Ebenso zeichnet er verantwortlich für rechtliche Kriterien beim Aufstellen und Betreiben von Automaten. Bei Fehlfunktionen bearbeitet er Reklamationen und ist auch jederzeit Ansprechpartner für die Nutzer der Geräte.

Da der Beruf das Potential zur Selbstständigkeit beinhaltet, erlernt er auch Kenntnisse in Personalwirtschaft und -führung. Ob dieses Berufsbild erhalten bleiben wird, war gegenwärtig noch nicht zu ermitteln. Jedoch ist davon auszugehen, da Automaten in immer mehr Lebensbereichen zur Verfügung gestellt werden.

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