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Geologe/-in – Berufsbild

Ein Geologe / Geologin arbeitet mit Steinen und erforscht Naturphänomene rund um Gestein, um die Erde an sich geologisch besser zu verstehen. Themen für Geologen können Vulkane, die Verschiebung der Erdplatten und damit Erdbeben, die Klima-Problematik oder Öl-Bohrungen sein.

Ein wichtiger Bereich der Arbeit als Geologe ist es, aus historischen Steinen Erkenntnisse über die Vergangenheit abzuleiten und so Millionen von Jahren zurück zu denken. So wird anhand von Gesteinsschichten zum Beispiel die Entstehung von Gebirgen im Großen und bestimmten mineralogischen Konstellationen im Kleinen erforscht. Weiterhin kann der Geologen auch einen Schwerpunkt als Paläontologe haben und bevorzugt Fossilien suchen und untersuchen.
Ein weiteres wichtiges Gebiet ist die Kartografie, da Geologen häufig Karten neu erstellen oder alte Karten aktuell überprüfen und den Aufbau verschiedener Gegenden geologisch dokumentieren. Häufig werden Geologen auch eingesetzt, um Bodenschätze zu finden und deren Förderung zu organisieren.

Als Geologe / Geologin arbeitet man sehr international, forscht weltweit überall dort, wo es interessantes Gestein gibt und kommuniziert viel mit ausländischen Experten. Reisefreude und gutes Englisch sind also für Geologen unerlässlich. Gerade auf Feldforschungen muss man nicht zimperlich sei und mit dem Geologenhammer auch bei schlechten äußeren Bedingungen vor Ort Steine abklopfen. Auch Karten lesen zu können und handwerklich geschickt zu sein erweist sich demnach für Geologen stets als vorteilhaft.
Andererseits arbeitet man auch viel im Labor und erstellt am Schreibtisch Analysen, sollte also auch die Laborarbeit gut beherrschen und präzise wissenschaftlich in der geologischen Theorie arbeiten. Wichtig ist immer ein fundiertes Fachwissen auch in den relevanten Feldern der Physik und Chemie.

Um Geologe zu werden, muss man Geowissenschaften, Geologie, Geophysik oder Mineralogie studieren. Danach kann man entweder in der Wirtschaft arbeiten, wo Geologen für die Projekte ihrer Auftraggeber oft sehr gute Bedingungen vorfinden, oder man kann in die Wissenschaft gehen und sich als Experte im universitären Betrieb etablieren, so dass man eher frei arbeiten kann. Man kann als Geologe auch bei Behörden wie den Stadtplanungsämtern arbeiten oder freiberuflich Baugrunduntersuchungen durchführen. Ein Schwerpunkt zum Beispiel als Hydro-Geologe für Wasser oder als Ingenieur für technische Aspekte hilft beim beruflichen Aufstieg.

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