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Konditor/-in – Berufsbild

Konditor bzw. Konditorin ist jener Beruf, der früher für gewöhnlich den Namen Zuckerbäcker trug. Konditoren stellen Feinbackwaren wie Kuchen, Torten und Pasteten her. Im Unterschied zum Bäcker beschäftigen sie sich jedoch in erster Linie mit süßen Backwaren. Auch der Verkauf der Produkte und die Bedienung der Kunden gehören mit zu ihrer Tätigkeit.

Kneten, backen, verzieren – Aufgaben von Konditoren

Zu den Tätigkeiten eines Konditors gehört die Vorbereitung von Backprozessen, wobei sie Zutaten wiegen und messen und sie dann nach Rezept oder Gefühl miteinander vermischen. Sie produzieren Teige und Massen und backen diese unter Einhaltung der richtigen Backzeit. Nach dem Backen folgt dann das Garnieren und Dekorieren. So sind Konditoren auch bei der Herstellung von Torten oder Pralinen für besondere Anlässe wie z. B. für Hochzeiten gefragt. Ihrer Kreativität ist es zu verdanken, dass besonders festliche Torten oft kunstvoll verziert und mehrstöckig aufgebaut sind. Ein Konditor verwendet dabei nicht nur traditionelle Rezepte, sondern ist auch in der Lage, eigene Rezepturen herzustellen oder bereits vorhandene entsprechend abzuwandeln. Ein umfangreiches Wissen über alle verwendeten Bestandteile und deren Eigenschaften ist dafür Voraussetzung.

Weiterhin gehört die Kontrolle und Lagerung der Zutaten ebenfalls zu den Aufgaben eines Konditors. Darüber hinaus ist er für die Qualitätsprüfung sowie für die Verpackung und die Lagerung der fertigen Erzeugnisse verantwortlich. Auch die Reinigung der Geräte und Maschinen fällt in seinen Aufgabenbereich.

Mögliche Arbeitsplätze im Konditoreihandwerk

Konditoren arbeiten nicht nur in kleinen Konditoreien oder Bäckereien, sondern häufig auch in industriellen Großbetrieben, welche Backwaren in Fließbandproduktion herstellen. Die Tätigkeit dort umfasst dabei meistens nur einzelne Arbeitsschritte in der Herstellung von ganz bestimmten Backwaren. Die Kreativität, die zum Backen einer Hochzeitstorte erforderlich ist, weicht dort eher der Routine, welche nötig ist, um einzelne Arbeitsschritte schnell und effizient ausführen zu können. Aufgrund der relativen Nähe zum Beruf des Bäckers finden sowohl Bäcker als auch Konditoren oftmals im jeweils anderen Bereich Arbeit.

Ausbildung im Bäcker- bzw. Konditoreihandwerk

Um Konditor werden zu können, genügt zumeist ein Hauptschulabschluss. Weiterhin benötigt man beim Umgang mit Lebensmitteln eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes. Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt dual, also im Betrieb und in der Berufsschule. Dabei werden praktische und theoretische Fähigkeiten vermittelt.

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