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Personaldienstleistungskaufmann/-frau – Berufsbild

Da qualifizierte Mitarbeiter ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens sind, hat die Auswahl des Personals einen hohen Stellenwert. Oft arbeiten Unternehmen hierbei mit Zeitarbeitsfirmen oder anderen Personaldienstleistungsunternehmen zusammen. Dort arbeiten Personaldienstleistungskaufmänner und Personaldienstleistungskauffrauen. Ihre Aufgabe ist es, geeignete Mitarbeiter für eine Stelle zu finden und diese an Unternehmen zu vermitteln. In einigen Fällen sind Personaldienstleistungskaufleute auch in Personalabteilungen von Unternehmen tätig. Dort übernehmen sie den Bereich der Personalbeschaffung, planen den Personaleinsatz und organisieren Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.

Was macht ein Personaldienstleistungskaufmann?

Zu den hauptsächlichen Aufgaben eines Personaldienstleistungskaufmanns gehört es, Personal anzuwerben. Er analysiert zunächst die Stelle, die besetzt werden soll, und erarbeitet die Anforderungen an die Bewerber. Anschließend fasst er diese in einer Stellenausschreibung zusammen und sorgt dafür, dass sie in Zeitungen, Jobportalen oder sozialen Netzwerken veröffentlicht wird.

Eingehende Bewerbungen liest er und gleicht sie mit den Anforderungen ab, um den Bewerber mit den besten Qualifikationen zu finden. Geeignete Bewerber lädt er zu einem persönlichen oder telefonischen Vorstellungsgespräch ein, um sie besser kennenzulernen. Darüber hinaus steht er Bewerbern jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Wird ein Bewerber eingestellt, kümmert sich der Personaldienstleistungskaufmann darum, ihn an ein Unternehmen zu vermitteln.

Ein weiterer Aufgabenbereich des Personaldienstleistungskaufmanns ist die Akquise. Unter anderem wirbt er potentielle Kundenunternehmen an, denen er Personal vermitteln möchte. Er erarbeitet Angebote und stellt diese den Unternehmen vor. Auch die Betreuung der Kunden gehört zu seinem Arbeitsalltag.

In einigen Fällen übernehmen Personaldienstleistungskaufmänner die Organisation von Schulungen und Weiterbildungen. Sie sind für die Führung der Personalakten zuständig und führen Mitarbeitergespräche. Außerdem erstellen sie Arbeitsverträge, Lohnabrechnungen und Statistiken. Weiterhin erfassen sie die laufenden Kosten und führen Entgeltabrechnungen durch.

Für ihre Arbeit sollten Personaldienstleistungskaufleute stets die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt sowie Veränderungen im Arbeitsrecht im Blick behalten.

Wie wird man Personaldienstleistungskauffrau?

Die Voraussetzung für die Arbeit als Personaldienstleistungskauffrau ist in der Regel eine gleichnamige dreijährige duale Berufsausbildung. Zudem sind für diesen Beruf kaufmännisches Denken und Kommunikationsstärke essenziell.

Wer eine berufliche Weiterentwicklung anstrebt, hat die Möglichkeit, eine Weiterbildung zur Personaldienstleistungsfachwirtin oder zur Personalfachkauffrau zu absolvieren. Weiterhin bieten sich auch die folgenden Weiterbildungen an:

Auch ein Studium kann neue berufliche Perspektiven schaffen und gegebenenfalls für eine Führungsposition qualifizieren. Naheliegend sind die Studiengänge Personalmanagement und -dienstleistung sowie Betriebswirtschaftslehre.

Mithilfe von Anpassungsweiterbildungen kann eine Personaldienstleistungskauffrau ihr berufliches Wissen vertiefen oder auf den neuesten Stand bringen. Hierfür bieten sich unter anderem die folgenden Themenbereiche an:

  • Personalbedarfsermittlung
  • Personalberatung und -vermittlung
  • Personalvergütungssysteme und Tarifwesen
  • Lohn- und Gehaltsbuchführung

Arbeitgeber und Branchen

Personaldienstleistungskaufleute arbeiten vor allem bei Personaldienstleistungs- und Personalberatungsunternehmen. In einigen Fällen sind sie auch in Personalabteilungen von Unternehmen tätig.

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