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Product Owner – Berufsbild

Der Product Owner gehört zu den Rollen in Scrum, einem Vorgehensmodell aus dem Projektmanagement. Das Modell beabsichtigt die schnelle, qualitative und preiswerte Abwicklung eines Projektes und stammt aus der Softwaretechnik. Es handelt sich um eine agile Art des Managements von zeitlich begrenzten Vorhaben. In Scrum existieren aus Anwendersicht essenzielle Funktionalitäten. Ein Entwicklungsteam setzt die Anforderungen phasenweise in Sprints von bis zu 30 Tagen um. Jeder Sprint erweitert das Produkt um eine oder mehrere Funktionalitäten.

Das Vorgehensmodell unterscheidet mehrere Rollen. Dazu zählt das Entwicklungsteam, der Scrum Master sowie der Product Owner. Das Entwicklungsteam verantwortet das Realisieren der geforderten Funktionalitäten. Der Scrum Master koordiniert die Arbeiten, um das Gelingen des Projektes und die Einhaltung der spezifischen Regeln sicherzustellen. Die Verantwortung des Product Owners liegt in der strategischen Entwicklung. Die drei vorgestellten Rollen bilden das Scrum-Team. Neben den explizit vorgegebenen Rollen existieren mittlerweile weitere externe Funktionen, die Personen in Scrum übernehmen. Das Management, der Customer sowie der User gelten gleichermaßen als wichtige Komponenten für das Gelingen des Vorgehensmodells.

Der Owner besitzt die Zuständigkeiten für die strategische Entwicklung des Produktes. Er konzipiert und kommuniziert die Produktvision. Daran richten sich die Arbeiten des Entwicklungsteams aus. Des Weiteren legt der Owner die zu entwickelnden Funktionalitäten des Produktes fest. Die formulierten Anforderungen priorisiert er. Damit nimmt er Einfluss auf die Reihenfolge der Umsetzung. Die Vorgaben teilt der Owner über den Product Backlog den Entwicklern mit. Der Backlog enthält User Storys. Eine Story beschreibt geforderte Funktionalitäten aus Benutzersicht. Liefert das Entwicklungsteam am Ende eines Sprints neue Funktionalitäten, kommt der Owner erneut ins Spiel. Er entscheidet, ob die Funktionalität den Vorgaben entspricht. Anschließend akzeptiert er die Arbeit der Entwickler oder lehnt sie ab. Die Entscheidungen gelten verbindlich für das gesamte Scrum-Team. Ein Überstimmen ist nicht möglich. Er besitzt das alleinige Entscheidungsrecht über die Kosten, die Funktionalitäten und den Zeitpunkt der Übergabe an den Kunden.

Der Product Owner nimmt eine wichtige Rolle ein, ohne selbst die Entwicklung der Funktionalitäten durchzuführen. Er darf sich dabei nicht als Chef des Teams ansehen. Stattdessen steht er in Kontakt mit dem Kunden, um dessen Anforderungen bestmöglich zu berücksichtigen. Dennoch fungiert der Owner nicht als Repräsentant des Kunden. Vielmehr verantwortet er die Produktentwicklung für den Hersteller, weshalb er auf die anfallenden Kosten und die Wirtschaftlichkeit achtet.

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