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Anwendungsentwickler-/-in – Berufsbild

Als Anwendungsentwickler beziehungsweise Anwendungsentwicklerin hat man eine bundesweit geregelte Ausbildung absolviert, die in der Regel drei Jahre dauert. Diese kann in den Bereichen Handel, Industrie und Handwerk gemacht werden. Ein anderer Schwerpunkt, neben der Anwendungsentwicklung, wäre die Systemintegration. Außerdem ist es natürlich möglich, ein entsprechendes Studium der Informatik zu absolvieren, das ebenfalls drei Jahre dauert.


Sollte man den Master-Abschluss anstreben, muss man ein bis zwei weitere Jahre studieren. Hat man eine solche Ausbildung oder ein Studium absolviert, kann man in Unternehmen aller Wirtschaftszweige arbeiten. Die IT-Branche stellt aber das hauptsächliche Beschäftigungsfeld dar.

Aber auch in Unternehmen, die die Software für die Geschäftsprozesse selber erstellen und anpassen, kann man tätig sein. Als Anwendungsentwickler beziehungsweise Anwendungsentwicklerin hat man die Aufgabe, kundenspezifische Software zu entwickeln und zu programmieren. Das bedeutet, dass man zunächst die Erwartungen und Ansprüche, die der Kunde an das neue System stellt, festhalten muss. Um dann diese Anforderungen erfüllen zu können, erstellt man ein Konzept, das nach dem Einverständnis des Kunden realisiert werden muss. Die Funktionalität und die Bedienbarkeit durch den Anwender stehen dabei im Vordergrund. Nachdem diese Aspekte in das Konzept gearbeitet wurden, erstellt der Anwendungsentwickler oder die Anwendungsentwicklerin ein Programm, das in das bestehende System integriert wird.

Je nach Umfang müssen daraufhin die Hardware und andere Software angepasst werden. Teilweise kann es sein, dass außerdem Mitarbeiter in dem Umgang und der Anwendung des neuen Programms geschult werden müssen. Je komplexer das neue System ist, umso mehr ist der Anwendungsentwickler oder die Anwendungsentwicklerin daran beteiligt, diese Schulung vorzunehmen. Teilweise kann es aber auch ausreichend sein, lediglich eine Anleitung zu schreiben.

Besteht schon ein System oder ein ähnliches Programm, kann der Anwendungsentwickler oder die Anwendungsentwicklerin dieses Programm optimieren. Dazu muss er oder sie zunächst die Abläufe, die mit diesem Programm gestaltet werden, beobachten und daraufhin Änderungen vornehmen.

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