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Spa-Manager/-in – Berufsbild

Immer mehr Menschen möchten sich in ihrer Freizeit gerne in Spa- und Wellnesscentern erholen. Spa-Manager und Spa-Managerinnen leiten diese Einrichtungen und vereinen dabei Fachwissen aus der Wellness- und Spa-Branche mit betriebswirtschaftlichen Kompetenzen. Dabei haben sie neben dem Unternehmen auch stets das Wohlbefinden der Gäste im Blick.

Hauptsächlich organisatorische Aufgaben

Spa-Managerinnen leiten Wellnessbereiche in Erholungscentern und Hotels. Sie organisieren den reibungslosen Ablauf in den Schwimmbädern, Saunen, Behandlungsräumen sowie Fitness- und Bewegungsräumen dieser Einrichtungen. Im Fokus ihrer Tätigkeit steht stets die Zufriedenheit der Gäste, doch Spa-Managerinnen haben auch jederzeit die Wirtschaftlichkeit des Betriebes im Blick. So sind sie für Qualitätsmanagement und -sicherung zuständig. Vor allem in Hinblick auf Hygiene-, Pool- und Saunarichtlinien achten sie darauf, dass die gesetzlichen Vorschriften und die Anforderungen der Gäste erfüllt werden. Kommt es dennoch zu Unzufriedenheit auf Seiten der Gäste, übernehmen Spa-Managerinnen außerdem das Reklamations- und Beschwerdemanagement.

Die angebotenen Programme und Behandlungen werden von Spa-Managerinnen zielgruppenspezifisch konzipiert, weiterentwickelt und gesteuert. Außerdem organisieren Spa-Managerinnen die Terminplanung für die Behandlungen und Programme für die Gäste und planen den Personalaufwand. Gegebenenfalls führen sie auch selbst Kosmetik- oder Massageanwendungen und Sportangebote durch. Darüber hinaus begrüßen sie eintreffende Gäste, informieren sie über das Wellnessangebot und beraten hinsichtlich Anwendungen und Pflegeprodukten. Welche Produkte verwendet und gegebenenfalls auch verkauft werden, entscheiden ebenfalls Spa-Managerinnen. So verhandeln sie beispielsweise auch die Kaufkonditionen mit den Lieferanten.

Eine Spa-Managerin entwickelt Marketingstrategien und Promotion-Aktivitäten, um neue Gäste und Kunden zu akquirieren. Hierfür beobachtet sie den Markt und geht auf Gästewünsche ein, um auf aktuelle Trends zu reagieren. Für solche Werbemaßnahmen, aber auch für alle anderen Aktivitäten in ihrer Verantwortung, führt die Spa-Managerin Budget- und Kostenkalkulationen durch. Sie kontrolliert den Erfolg der Maßnahmen und hält die Analyse gegebenenfalls in einem Reporting für die Geschäftsleitung fest.

Wie wird man Spa-Manager?

Die berufliche Laufbahn eines Spa-Managers ist nicht einheitlich geregelt. In der Regel benötigt er eine abgeschlossene Berufsausbildung im Dienstleistungsbereich. Besonders mehrjährige berufliche Vorerfahrung in den Bereichen Kosmetik, Massage, Physiotherapie, Touristik oder Sport ist hilfreich, um in der Leitung eines Spas tätig zu werden.

Angehende Spa-Manager haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihr Profil durch eine gezielte Weiterbildung im Wellness- und Spa-Management zu stärken. Die Voraussetzungen sowie die angesetzte Dauer für diese Weiterbildung variieren je nach Bildungsanbieter. Meist wird sie berufsbegleitend im Rahmen eines Fernlehrgangs von privaten Bildungsinstituten angeboten. Die Fortbildung führt entweder zu einem hauseigenen, meist staatlich anerkanntem, Zertifikat oder zu einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer, also zu einem IHK-Abschluss. Ein Spa-Manager, der sich perspektivisch weiterentwickeln möchte und die entsprechende Zugangsberechtigung hat, kann beispielsweise ein Studium in Gesundheitsmanagement und -ökonomie antreten.

Die Arbeit in Wellnesscentern

Spa-Managerinnen finden vor allem in Hotels mit Wellness- und Spa-Bereich Anstellung. Doch auch folgende Betriebe und Einrichtungen sind mögliche Einsatzorte:

  • Fitnesszentren
  • Friseursalons
  • Beautyhotels
  • Kur- und Rehakliniken
  • Kreuzfahrtanbieter
  • Öffentliche und private Erlebnis- und Thermalbäder

Spa-Managerinnen sind äußerst kommunikativ und kontaktfreudig. Mit einem hohen Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen gehen sie auf die individuellen Kundenwünsche ein. Sie haben Freude und Erfahrung in den Bereichen Wellness, Kosmetik und gegebenenfalls auch Fitness und verfügen über betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Da sie meist Personalverantwortung tragen, sollten sie teamfähig und führungsstark sein. Im Kontakt mit Lieferanten sollten sie zudem Verhandlungsgeschick zeigen. Da viele Wellness- und Erholungseinrichtungen auch von internationalen Gästen besucht werden, sollten sie Fremdsprachenkenntnisse, vor allem in Englisch, und interkulturelle Kompetenzen besitzen.

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