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Sport- und Fitnesskaufmann-/frau – Berufsbild

Bewegung ist ihr Geschäft: Das Aufgabenspektrum von Sport- und Fitnesskaufleuten setzt sich aus betriebswirtschaftlichen, organisatorischen wie kundenorientierten Tätigkeiten zusammen. Diese sollen in Summe zu einem reibungslosen und attraktiven Sportbetrieb beitragen.

Was macht ein Sport- und Fitnesskaufmann?

Die Aufgaben von Sport- und Fitnesskaufleuten bestehen hauptsächlich in der Verwaltung und Organisation sowie in der Erarbeitung von Sportangeboten:

Für ein attraktives Sport- und Fitnessangebot und zur Sicherstellung eines reibungslosen Sportbetriebs ist eine umfassende Planung nötig. Hierzu sind Sport- und Fitnesskaufleute an der inhaltlichen Konzeption beteiligt. Zur Organisation gehört auch die Planung im Detail: Zum Beispiel sind Angebote in konkrete Trainingspläne umzusetzen. Zudem müssen sie für die Verfügbarkeit notwendiger Ressourcen (z. B. geeignetes Personal, Sportgeräte, Räumlichkeiten) und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, Sicherheitsnormen und Hygienestandards sorgen. Sofern Probleme oder Störungen auftauchen, passen Sport- und Fitnesskaufleute die Planung an aktuelle Gegebenheiten an und beheben Störfälle nach Möglichkeit.

Im Rahmen dieser Überlegungen kalkulieren sie beispielsweise auch Kosten und Einnahmen des jeweiligen Angebots und prüfen entsprechend Finanzierungsmöglichkeiten. Berücksichtigung finden mögliche Eigenmittel wie Mitgliedsbeiträge oder Spenden, daneben wird die Finanzierung durch Sponsoren in Betracht gezogen. Darüber hinaus erledigen Sport- und Fitnesskaufleute weitere kaufmännische Aufgaben wie die Bearbeitung von Geschäftsvorgängen des Rechnungswesens oder das Schreiben von Kassenberichten.

Außerdem sind sie für die Beratung und Betreuung von Kunden (bzw. Mitgliedern) und Unterstützern zuständig: Sport- und Fitnesskaufleute geben Informationen zu Sportangeboten, Möglichkeiten und Gegebenheiten der jeweiligen Einrichtung sowie zu Gesundheitsaspekten in den Themengebieten „Fitness“ und „Ernährung“ weiter. Sie erläutern zudem die optimale Anwendung von Fitnessgeräten und betreuen Übungen. Da sich Beauty- und Entspannungsangebote wachsender Beliebtheit erfreuen, können Sport- und Fitnesskaufleute auch in diesen Bereichen zunehmend Expertise vorweisen.

Des Weiteren planen Sport- und Fitnesskaufleute Marketingaktionen und gesundheitsbezogene Veranstaltungen und führen diese durch. Sie erarbeiten Vermarktungskonzepte und sind mit Aufgaben in den Bereichen Werbung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit befasst. Um stets informiert zu sein, beobachten sie das Marktgeschehen im Sportsektor und sammeln zudem Sponsorengelder ein.

Wo arbeiten Sport- und Fitnesskaufleute?

Sport- und Fitnesskaufleute sind in den folgenden Bereichen tätig:

  • Sport- und Fitness-Studios
  • Wellness- und Gesundheitszentren
  • Sportvereine und Sportverbände
  • Sportschulen
  • Sportveranstaltungen (z. B. Sportfeste)
  • Betreiber von Sportanlagen
  • Sport- und Bäderämter
  • Tourismuszentralen
  • Ferienzentren

Wie wird man Sport- und Fitnesskauffrau?

Um in dem Beruf tätig zu sein, ist eine dreijährige Ausbildung als Sport- und Fitnesskauffrau bzw. Sport- und Fitnesskaufmann nötig. Für diese wird von Betrieben überwiegend der Realschulabschluss erwartet.

Da sich Sport- und Beautytrends schnell ändern können, empfiehlt es sich für Sport- und Fitnesskaufleute, regelmäßig Fachliteratur zu lesen, Trends über das Internet zu verfolgen und entsprechende Lehrgänge zu besuchen.

Welche Perspektive haben Sport- und Fitnesskaufleute?

Wer sich als Sport- und Fitnesskaufmann beruflich weiterqualifizieren möchte, kann eine Weiterbildung zum Sport- und Fitnessfachwirt absolvieren oder sich für ein Studium entscheiden, beispielsweise in den Fächern Sportmanagement oder Sportökonomie.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Gehalt in Ihrem Beruf:
Gehalt Sport- und Fitnesskaufmann-/frau
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