Was verdient eigentlich ein …?

Wellness – Brancheninformationen

Das Wort Wellness setzt sich aus Well-beeing und Happiness zusammen. Genau das ist auch die Grundlage für Wellness – eine Art Lebensstil für körperliches und geistiges Wohlbefinden. Es umfasst bewusste Ernährung, Bewegung, Entspannungstherapie und Spiritualität.


Es entstand in den 50er Jahren in den USA als ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, um Balance im Alltag zu finden und damit auch Krankheiten vorzubeugen. Dazu kommt Spass und Lebensfreude und das Wissen, sich „mal etwas zu gönnen“. Die Wellnessbranche ist ein wachsender Wirtschaftsfaktor, das Dienstleistungen und Produkte umfasst. Es gibt Wellnessprogramme in Hotels, Bädern und Kureinrichtungen aber auch spezielle Massage Angebote. Diese umfassen Schönheitsanwendungen, Entspannungsübungen / Meditation, Sauna u.ä.

Auch die Produktwerbung hat den Nutzen des Begriffs für sich entdeckt, so kommen immer neue Wellness-Produkte auf den Markt: Wasser, Tees, Vitamingetränke, Säfte, Cornflakes, Badezusätze oder Haarkuren tragen den Titel „Wellness“. Die Branche boomt. Allein in Deutschland beträgt der Umsatz im Wellness Markt über 74 Millionen Euro. Wellness hat in vielen Branchen für Umsatzzuwächse gesorgt – an erster Stelle stehen sogenannte Wellness Hotels und Lifestyle Produkte. Die Kultur der Fitnessstudios hat sich komplett verändert. Waren diese in den 80er Jahren eher für Muskelmänner gedacht, entstehen immer mehr „SPA`s“ – neben modernen Fitnessprogrammen wie Yoga, Pilates und Feng-Shui bieten sie Schönheits- und Entspannungstherapien an.

Seit den 2000er Jahren werden vermehrt Männer durch die Schönheits- und Wellnessindustrie angesprochen. SPA Besuche, Maniküre und besondere Pflegeprodukte wie Hautcremes sind nicht mehr ausschließlich dem weiblichen Geschlecht vorenthalten. Auch Männer „dürfen“ sich pflegen und sich etwas gönnen. Die Branche hat viele neue Arbeitsplätze und Berufe geschaffen: z. B. Wellness-Trainer, Berater, Coaches, usw. Da diese Bezeichnungen nicht geschützt sind, sollte man auf Zertifikate oder Ausbildungen achten. Viele Physiotherapeuten, Kosmetiker oder Ernährungsberater haben sich auf Wellness spezialisiert.

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