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Pfarrer/-in, Pastor/-in – Berufsbild

Es gibt kaum einen anderen Beruf, bei dem die Arbeit das gesamte Leben so bestimmt wie beim Pfarrer. Deswegen ist die Motivation von jungen Menschen, Pfarrer zu werden immer auch Berufung im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Pfarrer, egal ob katholisch oder evangelisch, hat nie Feierabend.


Auch im Privatleben ist er stets im Dienst und steht notfalls zu jeder Tages- und Nachtzeit seiner Gemeinde zur Verfügung. Von einem Pfarrer wird mit Recht ein in jeder Hinsicht vorbildliches Verhalten erwartet. Das sind hohe Ansprüche, die zu erfüllen nicht immer leicht ist. Auf der anderen Seite ist der Beruf des Pfarrers immer noch mit hoher gesellschaftlicher Anerkennung verbunden und bietet große persönliche Erfüllung bei der Arbeit.

Die wichtigste Aufgabe des Gemeindepfarrers ist die Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten, nicht nur jeden Sonntag, sondern auch an allen kirchlichen Feiertagen wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Christi Himmelfahrt. Genauso sind Gottesdienste anlässlich von Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Begräbnissen von Gemeindemitgliedern abzuhalten. Auch die fachliche Leitung des Kindergottesdienstes, der Messdiener, die Einbindung des Kirchenchors, die Organisation und Durchführung des Konfirmanden- beziehungsweise Kommunionsunterrichts fallen in den Tätigkeitsbereich eines Pfarrers. Bei katholischen Pfarrern kommt die Abnahme der Beichte noch hinzu.

Der Pfarrer bildet mit seiner Familie (in der evangelischen Kirche) idealerweise den Mittelpunkt seiner Gemeinde. Die Kirche stellt dem Pfarrer und seinen Angehörigen ein Pfarrhaus zum Wohnen zur Verfügung. Er kümmert sich als Seelsorge um alle Gemeindemitglieder und steht ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung. In jeder Lebenslage sollte er bereit sein, den Menschen seiner Gemeinde mit geistlicher Unterstützung zur Seite zu stehen. Oftmals sind Pfarrer auch für kirchliche Einrichtungen wie Altenheime, konfessionelle Kindergärten und Krankenhäuser zuständig. Aufgrund des Mitgliederschwundes und der damit verbundenen knappen Finanzen, stehen viele Pfarrer heute vor der großen Herausforderung, für mehrere Gemeinden und zusätzliche Aufgaben verantwortlich zu sein.

Der Beruf des Pfarrers setzt sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Kirche ein Theologiestudium voraus. Das Theologiestudium gilt vor allem wegen der zu lernenden Sprachen Altgriechisch, Latein und Hebräisch als nicht einfach. Katholische Pfarrer müssen darüber hinaus noch die Priesterweihe ablegen.

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Gehalt Pfarrer/-in, Pastor/-in
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