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Schneider/-in – Berufsbild

Wer als Schneidermeister beziehungsweise Schneidermeisterin tätig sein möchte, muss zunächst eine bundesweit geregelte Ausbildung machen. Diese dauert drei Jahre und wird zum einen an einer Berufsfachschule und zum anderen in einem Betrieb absolviert. Zusätzlich werden meistens Praktikas gemacht und auch überbetriebliche Lehrgänge absolviert. Nach dieser Ausbildung ist es zunächst nötig, Berufserfahrung zu sammeln. Möchte man sich nun auf die Meisterprüfung vorbereiten, kann man einen entsprechenden Lehrgang machen. Dieser wird von der Handwerkskammer aber auch von verschiedenen anderen Bildungsträgern angeboten. Die Dauer unterscheidet sich je nach Anbieter. Es ist nicht zwingend notwendig, einen solchen Lehrgang besucht zu haben, wenn man zur Meisterprüfung zugelassen werden will.


Hat man die Prüfung bestanden, kann man in einem schneiderhandwerklichen Betrieb arbeiten und dort in führender Position tätig sein. Weiter besteht die Möglichkeit, in der Industrie beschäftigt zu sein. Auch Bekleidungsfachgeschäfte mit angeschlossener Änderungsschneiderei können potenzielle Arbeitgeber darstellen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich weiter zu spezialisieren und im Bereich Modedesign und im Textil-Fachverkauf zu arbeiten.

Als Schneidermeister koordiniert und organisiert man vor allem die Arbeiten in einem Betrieb. Dazu müssen die Arbeiten verteilt und die Mitarbeiter in ihre Arbeit eingewiesen werden. Man erstellt also Arbeits- und Urlaubspläne, nimmt die Abrechnung vor und stellt gegebenenfalls neue Mitarbeiter ein. Weiter muss man mit Lieferanten verhandeln und dafür Sorge tragen, dass alle Werkstoffe vorrätig sind. Je nach Grö0ße des Betriebes muss man die Maschinen warten lassen und für einen reibungslosen betrieblichen Ablauf sorgen. Dazu kann es gehören, dass weitere Maschinen geordert werden müssen.

Als Schneidermeister verhandelt man außerdem mit Kunden und berät diese. Außerdem regelt man den Ablauf eines Auftrages von der Unterzeichnung des Vertrages bis hin zur Auslieferung der Ware. Neben den verwaltungstechnischen Aufgaben muss man bei schwierigen Arbeiten selbst Hand anlegen und mit der Berufserfahrung komplizierte Vorgänge durchführen.

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