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Elektrische Komponenten und Systeme – Brancheninformationen

Seit weit über einhundert Jahren ist unsere Welt elektrifiziert. Wobei die ersten Anfänge sicher noch weit davor liegen. Als Ableitung der Physik erregte die Elektrizität schon im 17. Jahrhundert das Interesse der Naturwissenschaftler. Der richtige Durchbruch, der die Welt quasi erstrahlen lies, war aber das elektrische Licht. Was damals die erste Glühbirne von Thomas Alfa Edison war, ist heute eine nicht mehr weg zu denkende Praxis, ja Alltag. Ohne Strom geht heute gar nichts mehr. Elektrische Komponenten und Systeme bestimmen unser tägliches Leben. So gesehen sind die Berufe in diesen Branchen richtungsweisend und zielversprechend.

Die Bandbreite der Berufe in diesen Bereichen ist sehr groß und im Grunde werden es stetig mehr Berufe, die sich mit elektrischen Komponenten und Systemen beschäftigen. Sie reicht von der elektrischen Antriebstechnik über Fahrzeugtechnik, Batterietechnik, Systemvalidierung, Klebetechnik und Beschichtungen bis hin zu Weiterbildungen in diesem Bereich und dem Technologietransfer. Schließlich kommt heute kaum mehr ein Produkt oder Technologie ohne Bestandteile dieser Branche aus. Auch die Energie- und Nachrichtentechnik, sowie die Automatisierungstechnik, die Gerätetechnik und die theoretische Gerätetechnik fallen unter diesen Bereich. All diese Bereiche beschäftigen sich sowohl mit Entwicklung als auch der Fertigung und der Anwendung von elektrischen Komponenten und Systemen. Vor allem in den vergangenen Jahren wurde der Bereich Digitaltechnik in diesem Zusammenhang immer wichtiger, schließlich sind heute viele digitale Elemente Bestandteil solcher Anlagen und Komponenten, die uns vielfach das tägliche Leben erleichtern.

In den letzten Jahren hat sich vor allem auch der aktivere Umweltschutz dieses Bereichs ermächtig. Gerade in diesem Bereich wird es in den kommenden Jahren noch viele Bereiche geben, in denen elektrische Komponenten und Systeme die Umwelt schonen und alternative Energiequellen erschließen.

Die Ausbildungen in all diesen, zum Teil sehr neuen Berufen, sind hoch qualifiziert und geht nicht selten über ein Studium an einer Universität oder technischen Hochschule. Sie reicht von eher handwerklichen Tätigkeiten bis hin zum Ingenieurwesen. Zahlreiche Hochschulen bieten heute unzählige Studiengänge in dieser Branche an. Als klassischen Ausbildungsberuf, für den lediglich ein qualifizierter Hauptschulabschluss oder ein Realschulabschluss nötig ist, ist das Berufsbild des Mechatronikers. Mechatroniker bauen sowohl mechanische als auch elektrische oder elektronische Komponenten zu komplexen Systemen zusammen und installieren Steuerungssysteme oder halten solche Systeme instand. Die Ausbildungszeit beträgt dreieinhalb Jahre und kann bei entsprechender Leistung verkürzt werden. In der Regel beinhaltet diese Ausbildung eine einjährige Grundausbildung und erfolgt in den Lehrwerkstätten entsprechender Betriebe. Daran schließt sich die berufliche Fachausbildung an. Die Aufstiegsmöglichkeiten reichen bis zum Abschluss einer Meister-Ausbildung in einer entsprechenden Schule. Seien es die eher handwerklichen oder auch die akademischen Bereiche, die diese Branche parat hält, sie alle sind sicherlich Berufe mit Zukunft, da der Bedarf in diesem Bereich die nächsten Jahre sicher noch steigen wird.

Branchen von A bis Z

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