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niedergelassene/-r Arzt / Ärztin – Berufsbild

Hat man das sechsjährige medizinische Studium erfolgreich absolviert und somit die Approbation als Arzt erlangt, ist es zunächst üblich, als Assistenz-Arzt tätig zu sein. Dies hat zum Zweck, dass man sich zum einen weiterbildet und zum anderen spezialisiert. Eine Spezialisierung zu einem Facharzt ist notwendig, um als niedergelassener Arzt tätig zu sein. Niedergelassene Ärzte eröffnen also selbst anhand der Weiterbildungsordnung eine freie Praxis oder arbeiten gegebenenfalls mit anderen Ärzten zusammen in einer Berufsausübungsgemeinschaft, einer sogenannten Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft.

Es gibt daher niedergelassene Ärzte in den unterschiedlichen medizinischen Disziplinen, wie die Sport-Medizin, Chirurgie, allgemeine Medizin, Hals-Nasen-Ohren-Arzt, Gynäkologie und Kinder-Medizin. niedergelassene Ärzte sind verpflichtet, Mitglied in der jeweiligen Ärztekammer des entsprechenden Gebietes zu sein. Wer Patienten mit gesetzlicher Krankenversicherung behandeln möchte, braucht eine Zulassung, muss also Arzt in eigener Praxis sein oder eine Ermächtigung haben, wie es der Fall ist, wenn der Arzt in einem Krankenhaus oder einer krankenhausähnlichen Institution arbeitet.

Daher sind niedergelassene Ärzte, wollen sie gesetzlich Krankenversicherte behandeln, auch verpflichtet, sich bei der Kassenärztlichen Vereinigung seines Niederlassungsbezirkes zu melden und Mitglied zu werden. Niedergelassene Ärzte haben, wie auch Assistenz-Ärzte, die Schweigepflicht einzuhalten und nur wer approbierter Arzt ist, darf rezeptpflichtige Arzneimittel und einen Großteil der invasiven Maßnahmen verordnen. Der anerkannte wissenschaftliche Stand und die ethischen Vorgaben sind von niedergelassenen Ärzten stets einzuhalten.

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