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Standortentwicklung – Berufsbild

Die Standortentwicklung ist ein Berufszweig, in dem die Potentiale eines Standortes analysiert, der Ist-Stand bewertet und Konzepte für eine bessere Entwicklung dieses Standortes erstellt werden. Dabei muss vor allem die Nutzung des Standortes bedacht werden, da Industrie oder Landwirtschaft, Kultur, Tourismus oder Wohnraum sehr andere Strategien und Maßnahmen erfordern.
Immer geht es um Grundstücke, deren Bebaubarkeit geprüft und deren Erschließung geplant wird. Außerdem spielt die Bewertung von Entwicklungspotential und Risiken mit Zukunftsprognosen in der Standortentwicklung natürlich eine große Rolle. Budgets und Märkte sind finanziell stets zu bedenken.

Die Entwicklung eines Standortes kann auf verschiedenen Ebenen geplant und vorangetrieben werden: Einerseits kann man eine Standortentwicklung für einzelne Filialen von Firmen machen, aber auch auf einer größeren Ebene sind Stantortentwicklungen für ganze Städte oder Gegenden möglich.

Entsprechend unterschiedlich funktionieren diese im Großen und Kleinen. Soll eine Standort Entwicklung für einen Ort oder eine Region begleitet werden, handelt es sich meist um Aufgaben des Städtebaus in eher großem Rahmen. Geht es dagegen um die Standortentwicklung eines Unternehmens, ist eher strategisches Denken hinsichtlich der Eigenschaften und Pläne des Geschäftes erforderlich. Es kann grundsätzlich entweder um Standortsicherungen oder Flächenerweiterungen gehen, also Bestehendes erhalten oder Neues schaffen.

In diesem Bereich arbeitet man an der Umsetzung der Wünsche seines Auftraggebers, so dass man als Dienstleister tätig ist und sich immer genau mit der Bauleitung bzw. Behörde etc. absprechen muss. Oft gehören auch Verhandlungen mit Investoren, Anwohnern etc. zum Arbeitsalltag, so dass man selbstbewusst Gespräche führen und offen auf Menschen zugehen sollte. Man muss entsprechend kommunikativ sein und natürlich das nötige Fachwissen mitbringen.

Man kann Standort-Entwicklung konkret studieren oder auch entweder aus der Unternehmensberatung oder aus der Geographie mit Schwerpunkt Städtebau kommen und sich dafür weiterbilden. Eine kaufmännische bzw. Immobilien-bezogene Ausbildung bietet ebenfalls eine gute Basis.

Standortentwickler arbeiten häufig freiberuflich als Berater, die sich beständig Aufträge für einzelne Projekte von Firmen oder Gemeinden akquirieren

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