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Tänzer/-in – Berufsbild

Ein Tänzer bzw. Tänzerin ist ein Mensch, der beruflich tanzt. Dabei gibt es viele Berufe, die man als Tänzer ausüben kann: Turniertänzer tanzen klassische Standardtänze als Sportler, Bauchtänzer sind die Attraktion bei Festen, Background-Tänzer sorgen dafür, dass die Gesamt-Performance stimmt, Balletttänzer arbeiten in Ballettkompanien und moderne Tänzer treten im Tanztheater auf. Man kann aber auch als Tanzlehrer, Tanztherapeut oder Choreograph beruflich im Bereich Tanz tätig sein.

Tänzer und Tänzerinnen haben immer einen sehr schweißtreibenden, körperlich fordernden Beruf, der ihnen viel Disziplin abverlangt. Fitness und die Bereitschaft, intensiv am eigenen Körper und der eigenen Beweglichkeit zu arbeiten, sind daher unabdingbare Voraussetzungen. Aber auch Leidenschaft ist wichtig für die Arbeit als Tänzer, da man sehr viel Energie und Zeit für meist relativ wenig Geld investieren muss – wie bei allen künstlerischen Berufen ist der Applaus der eigentliche Lohn der Tänzer.

Wie wird man Profi-Tänzerin?

Je nach Tanzform und Beruf ist eine unterschiedliche Ausbildung erforderlich. Es gibt renommierte staatliche und private Hochschulen für klassischen und zeitgenössischen Tanz, an der Tänzer, Choreographen und Pädagogen studieren. Ausbildungen zum Turniertänzer bzw. Tanzsporttrainer oder zum Tanzpädagogen werden ebenfalls angeboten. Tanzlehrer können eine Ausbildung beim Tanzlehrerverband machen, benötigen für die Berufsausbildung aber nicht unbedingt ein Zertifikat.

Als Tänzer arbeiten: Voraussetzungen

Musikalität und Rhythmusgefühl braucht ein Tänzer natürlich immer. Wichtig ist es beim Tanz weiterhin, früh anzufangen und sich von Anfang an entsprechend zu engagieren, um überhaupt körperlich und von der Ausdrucksfähigkeit her Chancen zu haben. Ehrgeiz ist eine wichtige Voraussetzung sowie die Bereitschaft, Opfer für die Karriere zu bringen. Flexibilität beim Arbeits- und Wohnort ist notwendig, denn die Konkurrenz ist hart.

Man ist als Tänzer meist selbstständig tätig und wird immer wieder für einzelne Auftritte bzw. Kurse gebucht oder eröffnet eine eigene Tanzschule. Oft haben sie mehrere berufliche Standbeine, um geringe Gagen und unsichere Auftragslagen auszugleichen. Es gibt aber auch feste Engagements bei einem Theater oder in einem Ensemble als klassische Anstellung für mehrere Jahre. Tänzer können meist nur bis Mitte 30 selbst auf der Bühne stehen, sodass man immer einen Plan für die zweite Phase des Berufslebens braucht.

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