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Telefonist/-in – Berufsbild

Telefonisten und Telefonistinnen übernehmen den Telefondienst in einem Unternehmen und stellen die Schnittstelle zwischen Kunden und Mitarbeitern dar. Hauptsächlich nehmen sie Anfragen von Kunden per Telefon oder E-Mail entgegen, üben manchmal aber auch allgemeine organisatorische Tätigkeiten aus.

Für diesen Beruf findet auch die Bezeichnung Telefonkraft Verwendung.

Was macht eine Telefonistin?

Zu den Aufgaben einer Telefonistin gehört es vor allem, eingehende Anrufe anzunehmen und sie gegebenenfalls an den Mitarbeiter weiterzuleiten, der für das jeweilige Anliegen zuständig ist. Die Telefonistin ist ein wichtiger Ansprechpartner für die Kunden des Unternehmens. Sie übermittelt ihnen Informationen, vereinbart Termine oder nimmt Bestellungen entgegen. Häufig erstellt sie Gesprächsnotizen und hält die Daten in einer Datenbank fest. Telefonistinnen, die am Empfang arbeiten, übernehmen dort häufig auch die Betreuung der Kunden.

Auch einige allgemeine Büroarbeiten können zum Arbeitsalltag einer Telefonistin gehören. Beispielsweise kümmert sie sich dann um die Bearbeitung von E-Mails und von eingehender Post sowie um die Ablage.

Wie wird man Telefonist?

Für die Arbeit als Telefonist gibt es keinen festgelegten Ausbildungsweg. Häufig ist eine abgeschlossene Berufsausbildung hilfreich, beispielsweise zur Servicefachkraft für Dialogmarketing oder zum Call-Center-Agenten. Zudem können auch Quereinsteiger in diesem Beruf Fuß fassen.

Wichtige Fähigkeiten, die ein Telefonist mitbringen sollte, sind unter anderem Serviceorientierung und Flexibilität. Auch Kommunikationsstärke, Belastbarkeit und ein freundliches Auftreten sind für die Arbeit als Telefonist essenziell. In einigen Fällen sind gute Englischkenntnisse sowie Kenntnisse anderer Fremdsprachen von Vorteil. Für die Arbeit in Unternehmen, die rund um die Uhr telefonisch erreichbar sind, sollten Telefonisten außerdem die Bereitschaft zur Schichtarbeit mitbringen.

Wer einen beruflichen Aufstieg anstrebt, hat die Möglichkeit, eine Weiterbildung zum Betriebswirt für Call-Center-Management oder zum Staatlich geprüften Betriebswirt für Kommunikation und Büromanagement zu absolvieren. Auch ein Studium kann neue berufliche Perspektiven schaffen. Unter anderem bieten sich die Studiengänge Dienstleistungs- und Servicemanagement sowie Marketing und Vertrieb an.

Telefonisten, die ihre erworbenen Kenntnisse in bestimmten Bereichen vertiefen möchten, können dies mithilfe der folgenden Anpassungsweiterbildungen tun:

Alternativ bieten einige Unternehmen auch verschiedene interne Fortbildungen und Schulungen an.

Einsatzgebiete für Telefonistinnen

Telefonistinnen finden in Unternehmen in allen Bereichen der Wirtschaft eine Anstellung. Außerdem arbeiten sie in Leitstellen und bei Notrufzentralen. Zudem sind sie in Verbänden, in Telefonzentralen und in der öffentlichen Verwaltung tätig.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Gehalt in Ihrem Beruf:
Gehalt Telefonist/-in

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